Hulk Hogan inszeniert blutige Prügelei
(hgm) Wenn man den Erfolg eines PR-Gags ausschließlich danach bewertet, wie Aufsehen erregend eine Aktion war, dann kann Hulk Hogan sich selbst auf die Schulter klopfen. Das tat er wahrscheinlich auch, nachdem er sich das Kunstblut abgewaschen hatte: Bei einer Pressekonferenz in Sydney anlässlich der „HulkaMania: Let The Battle Begin“-Tour ließ Hulk sich von seinem Erzrivalen Ric Flair verprügeln. Beim Anblick gefror den Presselvertretern wahrscheinlich das Blut in den Adern, denn sie wussten von der geplanten Inszenierung nichts, wie die ersten Berichterstattungen bewiesen. An schauspielerischem Talent mangelte es den Profi-Wrestlern jedenfalls nicht: Zunächst hatten sie sich über ihre Karrieren unterhalten, dann eskalierte es plötzlich. Hulk ging Blut überströmt zu Boden, nachdem Ric, der völlig ausflippte, ihm mit seinem Gürtel ins Gesicht geschlagen hatte. Hulk schaffte es anschließend nicht alleine wieder auf die Beine und musste sich von Sicherheitskräften helfen lassen.
Bei der Schlägerei warf Flair sogar einen Tisch auf die Pressevertreter. Dabei wurde ein Reporter am Fuß verletzt und der Blitz eines Fotografen ging zu Bruch. Die Marketingaktion könnte also noch mehr Folgen als nur unschöne Bilder haben.
Bei einer Pressekonferenz in Sydney inszenierten Hulk Hogan und Ric Flair eine blutige Schlägerei




































