Chris Brown – Lob vom Richter für Strafarbeit
(hgm) Chris Brown erledige die gemeinnützige Arbeit zum Ableisten seiner Strafe für Körperverletzung pflichtbewusst. Er mache gute Fortschritte, lobte eine Richterin bei seinem Pflichttermin im Los Angeles Criminal Court. Chris muss alle drei Monate vor Gericht erscheinen, damit die Richter sein Protokoll aktualisieren können. Bisher habe Chris über hundert Stunden gemeinnützige Arbeit verrichtet und an sieben Sitzungen für Täter häuslicher Gewalt teilgenommen, wie sein Anwalt Mark Geragos aussagte. Für das Zusammenschlagen seiner Exfreundin Rihanna war Chris zu mehr als 1.400 Stunden gemeinnütziger Dienste in Form von Müll aufsammeln, Autos putzen und Graffiti entfernen verdonnert worden. Er hat außerdem die Auflage, Rihanna fernzubleiben.
Angesichts Rihannas jüngsten Geständnisses ist das beruhigend, denn die Sängerin scheint noch immer nicht mit ihm abgeschlossen zu haben. Sie erklärte in einem Interview, dass sie ihn noch immer vermisse. „Manchmal. Tatsächlich, ja. Es gibt vieles, das mich an ihn erinnert. Es gibt viele Orte, an denen wir gemeinsam waren und Songs, die wir beide mochten. Natürlich erinnern mich auch seine Songs an ihn. Wenn sie im Radio kommen, schalte ich es nicht ab. Ich höre zu. Ich mag seine Musik.”
Rihannas Prügel-Ex Chris Brown vor seiner Anhörung im Los Angeles Criminal Court






































