Emma Watson - Ökokollektion ist da
Lange angekĂĽndigt (Viply berichtete), und jetzt in den Regalen, beziehungsweise im Onlineshop: Emma Watsons Ă–ko-Kollektion ist da. Die maritim-klassisch-englisch-inspirierte Linie stammt aus Fair Trade-Handel, besteht aus Ă–ko-Stoffen und hilft den einheimischen Produzenten in Indien, Bangladesh und Nepal.
„Anstatt den Leuten dort nur durch Charity zu helfen, sollte man ihre Produkte kaufen und ihnen ihren Stolz zurückgeben. Fair Trade-Mode kostet etwas mehr als normale, aber dafür können die Leute dort dann ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sich selbst um ihre Familien kümmern und in Würde leben“, so die „zauberhafte“ Designerin.
Dass sie in der Welt der Mode ebenso brilliert wie als Hermine in „Harry Potter“, hat Emma Watson nun schon des Öfteren bewiesen, übrigens auch hier wieder mit Bruder Alex (Viply berichtete) - ob als Model (Viply berichtete) oder eben als Designerin.
Emma Watsons Ă–kokollektion ist da. Es wird maritim, ihr Bruder Alex (u.l.) ist auch wieder dabei.















































14 KOMMENTARE
Finde die Idee gut, denn so weiss man wenigstens fĂĽr was man sein geld ausgibt. Charity ist natĂĽrlich auch gut und wichtig, nur weiss man da oft nicht wo das geld dann letzendlich hinflieĂźt.
am 02.02.10 0:25 UhrAch ja und Emma ist einfach toll!
die sachen sind echt schön. go emma
am 02.02.10 0:31 UhrKlar,warum sollen die in den armen Ländern auch für nen Hungerlohn
arbeiten? ..Emma sieht das völlig richtig, daagegen kann man was tun!
am 02.02.10 1:51 UhrFinde die Idee gut. Tatsache ist aber dass nur die Händler die die Mode bzw. die Stoffe verkaufen das dicke Geld damit machen. Die Menschen die die Baumwolle ernten, die sie bearbeiten, sie färben, sie knüpfen/weben, die die Stoffe vernähen verdienen einen Hungerlohn und das müssen auch die Kinder tun!
Ehrenhafter Gedanke von Emma aber wenn sie auf diesem Wege etwas bewirken will dann sollte sie selbst, da sie ja Kopf der Kampagne ist, zu den Produktionsstätten fahren und sich darum kümmern dass der Lohn der Leute angemessen ist und die Kinder nicht an der Nähmaschine sondern in der Schule sitzen!
am 02.02.10 6:59 UhrSolange das Zeug nicht schon am Körper verrottet, warum nicht?
Wem’s gefällt?!
am 02.02.10 7:25 Uhrdie idee is gut, natĂĽrlich auch tolle, positive, jugendfreie, angemessene PR! ansich wunderbar, aber ich denke anonymous hat recht!
am 02.02.10 8:08 Uhr“Tatsache ist aber dass nur die Händler die die Mode bzw. die Stoffe verkaufen das dicke Geld damit machen”
Yep das war schon immer so… und wird wohl auch so bleiben. Schon Schade irgendwo. Ein Unternehmen muss ĂĽbrigens immer bisschen mehr Gewinn machen als es zum ĂĽberleben benötigt, ansonsten könnten keine Investitionen in neue Forschungsgebiete gesponsert werden und Geld, wenn es mal dĂĽnn wird wäre auch nicht da. Jeder der mal 3 Monaten 10-100 Leute oder mehr beshäftigt weis wie viel Knete da in die Luft geblasen werden
am 02.02.10 8:22 Uhr@arschkriecher
“Jeder der mal 3 Monaten 10-100 Leute oder mehr beshäftigt weis wie viel Knete da in die Luft geblasen werden”
ähem…. das klingt jetzt aber irgendwie abfällig! die arbeitnehmer sind die basis des betriebes - ohne arbeitnehmer geht nichts, gar nichts!
zum thema:
sehe sie gerne an, hĂĽbsches, freundliches gesicht! sie ist ja noch hundejung und wird noch viel lernen im leben! go emma!
am 02.02.10 8:41 UhrUnd wenn ich auf das “Fair Trade Siegel” nicht vertrauen kann, auf was dann???
DafĂĽr wurde es doch extra eingefĂĽhrt, dait die kleinen Leute, die die Arbeit haben einen fairen Arbeitslohn erhalten!
Und (ganz nebenbei) ich kaufe diese Sachen wirklich gerne! Zwar nicht so oft wie ich gerne möchte, aber wenn es die knappe Geldbörse zulässt, dann schon!!!
am 02.02.10 9:03 UhrWo sie Recht hat, hat se Recht
am 02.02.10 9:51 Uhrwo finde ich denn die guten Teile?
am 02.02.10 13:44 Uhrecht süße Teile find ich auch schön
am 02.02.10 15:43 UhrSuper(!
) dass du das “Fair-Trade-Siegel” erwähnt hast! @Ratzfratz
In wiki steht, dass es aber nur 70 deutsche Firmen gibt die mit TransFair einn Lizenzvertrag abgeschlossen haben.. das kommt mir echt wenig vor, mĂĽsstn unbedingt meehr werden, Takko
und Kik ..gleichmal schaun,ob die bei der Baumwolle da irgndwie mitmachn?..
am 02.02.10 16:24 UhrUnd wenn wa schon dabei sind, auch Mc Doof, Subway und Burger King, denn die Leute hinter den Tresen arbeiten fĂĽrn Hungerlohn!
am 02.02.10 17:25 UhrWas sagst Du?