Die verrücktesten Modestylings des Jahres
(hgm) Was macht man, wenn man seine Karriere-Lokomotive anheizen will? Klar, man sorgt für ordentlich Zündstoff. Ein todsicherer Trick ist ein abgedrehtes Outfit. Da legt frau es gern darauf an, dass sich andere das Maul zerreißen. Rapperin Lil’ Mama („Lipgloss“), bisher mehr Geheimtipp als Superstar, kreuzte bei den MTV Music Awards mit Schnuller und Babykleidchen auf. Lohn für diesen Mut: Sie schaffte es weltweit in die Klatschspalten der Magazine. Sophie Ellis-Bextor hat das nach „Murder on the Dancefloor“ eigentlich nicht mehr nötig. Doch nach einer mehrjährigen Babypause muss auch sie strampeln, um ihr neues Album an die Spitze der Charts zu bringen. In die Hitliste der witzigsten Farbkombis hat sie es immerhin schon auf einen Podestplatz gebracht. Sonnenschein Queen Latifah und „Bibo“-Double Sarah Brighman haben sich redlich bemüht, ihr den Rang streitig zu machen. Sie beeindrucken aber mehr mit monströsen Lackpumps und blonder Claudia-Schiffer-Perücke. Ein ausgesprochenes Näschen für außergewöhnliche Kleidchen besitzt auch Sängerin Björk. Mit ihrem Kimonoverschnitt und Bommel-Haarband könnte sie glatt den ersten Preis beim Kinderfasching gewinnen.
Björk, Queen Latifah, Sarah Brightman, Lil’ Mama und Sophie Ellis Bextor

















































