(hgm) Es bewegt sich wieder was im Sorgerechtsstreit zwischen Halle Berry und ihrem Ex Gabriel Aubry. Zur Abwechslung gibt es ein paar gute Nachrichten. Nachdem eine Nanny behauptete, dass der Kanadier sie geschubst und verletzt habe, als sie seine Tochter Nahla auf dem Arm hatte (Viply berichtete hier und hier), lenkt dieser ein und stellt sich angeblich einer Forderung des Jugendamtes von Los Angeles.
Er bestreitet zwar, das Kindermädchen überhaupt berührt zu haben, doch ein Nahestehender bestätigte, dass es zu einer Auseinandersetzung kam. Das Amt legte Gabriel nahe, sich professionelle Hilfe in einem Anti-Aggressionskurs zu suchen. „Gabriel hat ziemlich viel Temperament, aber die gute Nachricht ist, dass er das einsieht.“
Vor einigen Tagen habe sich der 36-Jährige mit Halle und Vertretern des Jugendamtes für ein Gespräch zusammengesetzt. Ursprünglich wollte Halle eine vorübergehende Kontaktsperre zwischen Gabriel und Nahla erwirken, was die Richterin in einer Notanhörung aufgrund mangelnder Beweise ablehnte.
Gabriels Anwalt Gary Fishbein erklärte, dass es eine „gegebene Tatsache“ sei, dass das Model seiner Tochter niemals etwas antun würde. Dass sich Gabriel einem Prozess stellen muss, halten Insider für unwahrscheinlich, weil hier lediglich Aussage gegen Aussage stehe.
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