Die Modesünder 2008
(hgm) Die Stars haben so viel Geld und einige scheinen dennoch keinen Ganzkörperspiegel zu besitzen. Oder fehlte die Zeit für einen prüfenden Blick vor dem großen Auftritt auf dem roten Teppich? Möglicherweise kommen aber Geschmacksverirrungen eben auch einfach in der Welt der Schönen und Reichen vor. Bei den Filmfestspielen in Cannes sah die schöne Natalie Portman aus wie eine blau angelaufene Qualle. Madonna scherte sich nicht darum, dass sie in ihrem Zottelkleid wie ein wandelnder Rasen aussah. Verständlich, wenn man gerade einen Werbedeal mit dem Luxuslabel Louis Vuitton eingetütet hat – von dem übrigens diese eigenwillige Kreation stammte. Mary-Kate Olsen war jedoch die heimliche Siegerin dieser Kategorie: Ihr Outfit war an Hässlichkeit nicht zu überbieten – ihr Mut allerdings auch nicht, um es positiv zu formulieren.
Natalie Portman, Mary-Kate Olsen und Madonna haben 2008 ordentlich neben den Schrank gegriffen
Maggie Gyllenhaal hat eine super Figur, hält aber nicht viel davon, sie zu unterstreichen. Im Gegenteil, sie schien vor ihrem Gala-Auftritt im Kleiderschrank ihrer Großmutter gekramt zu haben – die mindestens 5 Kleidergrößen mehr getragen hat. Das Gegenteil war bei Beyoncé der Fall. Wenn sie sich nicht gerade als Roboter über die Bühne wirbelte, tat sie es in einem hautengen Ganzkörper-Badeanzug. Auch Katie Holmes trug einen Einteiler – und überzeugte ebenso wenig.
Auch Beyoncé, Maggie Gyllenhaal und Katie Holmes waren nicht immer stilsicher















































