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Amy Winehouse: Litt sie am Tourette-Syndrom?

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Als impulsiv und offenherzig galt Gesangswunder Amy Winehouse (1983-2011, „Tears Dry On Their Own“) zu Lebzeiten. Nun, mehr als vier Jahre nach dem Tod des Stars, macht sich Mutter Janis Winehouse-Collins (60) aber offenbar Gedanken, ob nicht eine neurologische Erkrankung hinter der besonderen Persönlichkeit ihrer Tochter steckte.

Es sei möglich, dass Amy Winehouse unter dem Tourette-Syndrom litt, sagte Winehouse-Collins nun in einem Interview dem „People Magazine“: „Sie könnte fast auch Tourette gehabt haben, so dass sie Dinge einfach herausschreien musste“, erklärte die 60-Jährige. „Wir wissen es einfach nicht.“ Weitere Enthüllungen über das Leben ihrer Tochter wird Winehouse-Collins den Fans wohl in Bälde bieten. Am 12. Januar soll ein neues Buch aus ihrer Feder veröffentlicht werden.

Das Video zu Amy Winehouse‘ großem Hit „Back To Black“ können Sie bei Clipfish sehen

Amy Winehouse war im Juni 2011 an einer Alkoholvergiftung gestorben. Die These, dass die Sängerin unter neurologischen Problem litt, ist nicht neu. Ähnlich hatte sich der Regisseur der Film-Biografie „Amy“, Asif Kapadia (43, „Senna“), geäußert. Er vermutete allerdings andere Gründe: „Wir können sagen, dass sie psychisch krank war und Hirnschäden erlitten hat, die von all ihren Überdosen und Anfällen herrührten“, erklärte er vor einiger Zeit der „Sun“.

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Kommentare

  • amy

    Geschrieben am 7. Januar 2016

    Antworten

    lasst die Frau endlich in Frieden ruhen. Das Showbuisness hat sie umgebracht und jetzt wird mit ihrem Tod Kohle verdient. Sehr traurig.

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