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Angelina Jolie: Ist sie „Frankensteins Braut“?

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Auch in Film-Biz gilt eine alte Regel: „Eine Hand wäscht die andere.“ Und wenn das Magazin „Hollywood Reporter“ korrekt informiert ist, dann schuldet Weltstar Angelina Jolie (40, „Maleficent“) den Universal-Studios eigentlich noch einen Gefallen – schließlich haben die ihr den millionenschweren Flop „By The Sea“ finanziert. Dem Bericht zufolge wissen die Bosse auch schon, wie sich Jolie revanchieren könnte: Mit einem Auftritt als Hauptdarstellerin im Horror-Remake „Frankensteins Braut“.

Das Original von „Frankensteins Braut“ stammt aus dem Jahr 1935. Die Fortsetzung der Romanverfilmung „Frankenstein“ gilt als kleiner Klassiker. Dennoch ging es zuletzt mit der lange geplanten Neuauflage nicht so recht voran. Tatsächlich zugesagt hat Jolie für die Hauptrolle nun offenbar auch noch nicht. Nach Informationen des „Hollywood Reporter“ gäbe es ohnehin noch einen zweiten Wunsch: Auch im neuen „Wanted 2“ sehen die Macher ihre bislang wenig erfolgreiche Regisseurin gerne – wenn auch natürlich nur vor der Kamera.

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Angelina Jolie
Angelina Jolie ist eine amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Filmproduzentin. Sie wurde am 4. Juni 1975 als Tochter des Schauspielers Jon Voight in Los Angeles geboren und nahm bereits während ihrer Schulzeit am Lee Strasberg Theatre and Film Institute Schauspielunterricht. Seit 2014 ist sie in dritter Ehe mit ihrem langjährigen Partner, dem Schauspieler Brad Pitt, verheiratet, mit dem sie sechs Kinder…

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Kommentare

  • Anonymous

    Geschrieben am 1. Dezember 2015

    Antworten

    Wanted 2 ist von der Film liste verschwunden! Und sollte er doch noch in die Kinos kommen, dann wird Frau Jolie Pitt nicht mitspielen. Da der Film kein Prequel wird sondern ein Sequel und sie im ersten Teil gestorben ist kann sie schlecht im zweiten Teil anwesend sein. Allenfalls als „Rückblende“ oder „Erinnerung“. Aber aktiv an der Handlung kann sie nicht teilhaben.

  • Gaststar

    Geschrieben am 26. November 2015

    Antworten

    Christopher Nolan durfte Inception auch erst machen, nachdem er erfolgreiche Batman-Filme hingelegt hat. Ist doch für beide Seiten eine gute Sache: Angelina Jolie kann ihre (wenig erfolgreiche) künstlerische Seite ausleben und ist froh und Universal verpflichtet sie für erfolgsversprechende Projekte, die garantiert die Flopsummen doppelt und dreifach wieder reinspielen. Eine schöne Win-Win-Situation. Für Wanted sollte sie allerdings vorher etwas essen.

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