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Beyoncé: Besuch von Hilary Clinton beim Videodreh

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In den USA haben sich zwei einflussreiche Frauen gefunden – und versuchen nun offenbar, nach Kräften gemeinsame Sache zu machen: R’n’B-Queen Beyoncé (34, „7/11“) und US-Präsidentschaftsanwärterin Hilary Clinton (68). Wie das Magazin „Us Weekly“ berichtet, ist die ehemalige First Lady mitten im Vorwahlkampf-Stress sogar vor ein paar Tagen nach L.A. gereist, um Beyoncé am Set ihres neuen Videos zu besuchen. Ein Insider wollte auch einen Cameo-Auftritt Clintons in dem Clip nicht ausschließen.

Bereits im Dezember hatte Clinton auch öffentlich ein paar Worte zu Beyoncé verloren. Bei einem Auftritt in Iowa erklärte sie: „Ich will als Präsidentin so gut sein, wie es Beyoncé als Performerin ist.“

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Nicht auszuschließen, dass die beiden Damen tatsächlich Freundschaft geschlossen haben. Klar ist aber, dass ihr Bündnis für beide von Nutzen sein könnte. Ein öffentlichkeitswirksamer Auftritt im Musikvideo hat für Clinton Potenzial für einige wertvolle Jungwählerstimmen. Und für Beyoncé wäre es zusätzliche Promotion in eigener Sache – nach Informationen von „Us Weekly“ könnte die 34-Jährige bereits im April ein neues Album veröffentlichen.

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Beyonce
Beyonce wurde in Houston (Texas) am 4. September 1980 geboren und ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Sängerinnen weltweit. Die Pop- und R&B-Sängerin ist zudem nebenher noch tätig als Songwriterin und Schauspielerin. Ihren Vornamen verwendet Beyoncé auch als Künstlernamen, auf Konzerten hingegen nennt sie sich selbst Sasha Fierce. Ihre Eltern sind die Friseurin und Kostümdesignerin Tina Beyoncé Knowles und der Musikmanager…

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Kommentare

  • Stormflower

    Geschrieben am 31. März 2016

    Antworten

    Beyonce singt für jeden…wenn der Preis stimmt. Man erinnere sich mal an ihren Besuch bei Gaddafi…

  • Anonymous

    Geschrieben am 31. März 2016

    Antworten

    Was soll man dazu sagen…

    War eigentlich klar, dass sowas kommt.
    Beyonce hat bereits für Bush und Obama, die unterschiedlicher nicht sein könnten, bei er Amtseinführung gesungen. Etwas fragwürdig was ihre politische Haltung angeht. Wenn Trump Präsident werden würde, wäre sie bestimmt auch wieder am Start.

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