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Bobbi Kristina Brown: Autopsie-Bericht veröffentlicht

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Mehrere Monate nach dem tragischen Tod von Bobbi Kristina Brown (1993-2015) wurde nun ein Statement zum Autopsie-Bericht veröffentlicht. Wie unter anderem „Daily Mail“ das Fulton County Medical Examiner’s Office zitiert, starb die Tochter von Sängerin Whitney Houston (1963-2012) durch eine Kombination aus Ertrinken und Drogeneinfluss. Demnach seien sowohl Ma­ri­hu­a­na und Alkohol, als auch Sedativa und angstlösende Medikamente sowie Morphin im Spiel gewesen.

„Es konnte durch die toxikologischen Tests nicht bestimmt werden, ob das Morphin aus einem Heroin-Gebrauch resultiert“, heißt es jedoch. Auch sei es nicht möglich, die zugrunde liegende Todesursache nur durch die Autopsie allein zu bestimmen, da die Zeit zwischen dem Auffinden und dem tatsächlichen Tod zu lange gewesen sei. Ihr Tod sei „sichtlich nicht natürlich“ gewesen, aber ob der Tod absichtlich herbeigeführt wurde oder ein Unfall war, ließe sich nicht sagen.

Wie groß die Hoffnungen waren, die sich Bobbi Kristinas Familie machten, erfahren Sie in diesem Clipfish-Video

Bobbi Kristina war am 31. Januar vergangenen Jahres leblos in ihrer Badewanne gefunden worden. Nach mehreren Wochen im Koma verstarb sie am 26. Juli im Alter von 22 Jahren in einem Hospiz. Um die tatsächliche Todesursache festzustellen, seien medizinische Berichte, Ermittlungsakten und diverse andere Dokumente noch einmal überprüft worden.

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