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Brangelina: Bodyguard als Vaterfigur?

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Mark Billingham ist so etwas wie der Promi unter den Promi-Bodyguards. Fast alle hat er schon einmal beschützt, unter anderem auch Tom Cruise, Russell Crowe oder Jean Penn – um nur einige zu nennen. Der ehemalige Soldat hielt auch 18 Monate für Angelina Jolie (41, „Wanted“) und Brad Pitt (52, „Herz aus Stahl“) den Kopf hin. Dann wurde es ihm aber zu bunt. Im Interview mit dem britischen Boulevard-Blatt „The Sun“ packt Billingham nun aus.

Er sei nicht nur damit beauftragt worden, Stalker von Brangelina fern zu halten, sondern er sollte sich auch um das Wohl der Kinder kümmern. Brad und Angelina hätten große Angst um die Sicherheit von Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Vivienne und Knox gehabt. Eine Entführung sei immer ein mögliches Horror-Szenario gewesen.

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Nur er durfte an die Kinder ran

Die Angst der Promi-Eltern ging so weit, dass sich nur Billingham als Leiter des Security-Teams den Kindern nähern durfte. Seine Mitarbeiter durften nur aus der Ferne bewachen und die Kinder nicht berühren. Ihm hätten sie allerdings blind vertraut. Er habe die Kinder zu jeder Zeit überall mit hinnehmen können. „Ich war wie eine Vaterfigur für die Kinder“, sagt Billingham. Jolie und Pitt hätten derweil an ihrer Karriere gefeilt.

Irgendwann konnte Billingham allerdings nicht mehr: „Ich hatte kein Privatleben mehr. Ich war einfach nur erschöpft“, sagte der Ex-Soldat, der selbst Vater von sechs Kindern ist. Deswegen habe er gekündigt, hätte aber bis zuletzt als freier Mitarbeiter immer wieder mal für Brangelina gearbeitet.

(dr/spot)

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