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Carrie Fisher: „Leias Frisur gleicht dem Hintern eines Pavians“

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Für Generationen von Fans werden durch das Wiedersehen mit ihren alten Helden in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ Kindheitserinnerungen wach. Auch für Carrie Fisher (59) ist das Comeback als Prinzessin Leia eine „Reise zurück in eine mir sehr bekannte Galaxie“, wie sie der Nachrichtenagentur spot on news erzählt.

„Leia wird mich bis ins Grab begleiten“

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Seit dem Beginn der Saga im Jahr 1977 habe ihre Kult-Rolle die Schauspielerin „mehr oder weniger ständig begleitet.“ In ihrer Villa in Beverly Hills bunkere Fisher tonnenweise „Star Wars“-Andenken und auch heute noch werde sie „immer wieder auf Leia angesprochen.“ Das würde sie auch keineswegs stören: „Ich weiß, dass Leia mich bis ins Grab begleiten wird“, erklärt die Schauspielerin.

Als sie nach so vielen Jahren wieder mit Harrison Ford (73, Han Solo) und den anderen alten „Star Wars“-Helden zusammen vor der Kamera stand, sei sie „schon ein bisschen nervös“ gewesen, gibt Fisher zu. „Immerhin war ich damals 19 Jahre alt, und plötzlich – 40 Jahre später – soll ich alles noch einmal machen. Das geht ans Nervenkostüm.“

Hollywoods erstes Power-Girl?

Fisher ist bis heute stolz auf Leia und glaubt, dass ihre Rolle „der echte Anfang von Girl Power in Hollywood war.“ Nur mit ihrer typischen Frisur hatte Fisher so ihre kleinen Probleme: „Mein Dutt sieht aus wie der Hintern von einem Pavian. Da musst du einfach einen guten Sinn für Humor haben, wenn du so über das Set läufst.“

Einen großen Unterschied habe es am Set im Vergleich zu den 70ern gegeben: Damals hätten die Dreharbeiten „oftmals feucht fröhlich“ geendet. „Es war einfach eine andere Zeit“, berichtet Fisher. Unter der Regie von J. J. Abrams (49) herrschte dagegen Alkoholverbot. „Und deshalb sage ich gerne, dass sich das im Vergleich zu früher geändert hat – heute sind alle nüchtern, wenn sie ‚Star Wars‘ machen“, scherzt Fisher.

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Kommentare

  • Gaststar

    Geschrieben am 15. Dezember 2015

    Antworten

    Eine gute Redaktion hätte noch erwähnt, das Fisher damals massive Probleme mit Kokain hatte – also ist ein Akohol- und Drogenverbot heute sicher sehr vernünftig.

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