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Charlie Sheen: „Ich habe vielleicht eine bipolare Störung“

Wusstest Du schon...

Pierce Brosnan glaubt nicht an einen schwulen, dafür aber an einen schwarzen Bond.

Pierce Brosnan: „Kein schwuler, aber ein schwarzer Bond“

Als Lebemann ist Charlie Sheen (50, „Anger Management“) in Hollywood schon lange verschrien. Nun zieht der Star aber eine mögliche Erklärung für seinen Hang zum Exzess ernsthaft in Erwägung: Er leide „vielleicht unter einer bipolaren Störung“, sagte der 50-Jährige in der US-amerikanischen TV-Gesundheits-Sendung „Dr. Oz“.

Dabei hätte Sheen der Gedanke durchaus früher kommen können, wie er zugab. „Ich wurde von genug Leuten damit in Verbindung gebracht oder diagnostiziert, um mich an einem gewissen Punkt einmal damit auseinanderzusetzen“, sagte der Schauspieler.

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„Ich hatte das als Teil meines Charakters akzeptiert“

Es sei durchaus denkbar, dass seine Aussetzer, Fluchereien und Unbeherrschtheiten Folge von manischen Episoden seien, ergänzte Sheen. „Manisches Verhalten tritt üblicherweise mit den Leiden eines Drogen- oder Alkokohlentzugs auf. Mir passiert es eigentlich nicht, wenn ich das nicht gerade erlebe.“ Seltsam sei ihm dieser Zusammenhang nicht vorgekommen: „Ich hatte das als Teil meines Charakters akzeptiert.“

Ob er sich nun medikamentieren lassen will, weiß Sheen aber nach eigenen Angaben noch nicht. „Die Frage ist, was das sonst noch alles ‚reparieren‘ würde. Aber ich würde es natürlich in Erwägung ziehen.“ Bereits vor fünf Jahren hatte Sheen in einem Interview über eine mögliche bipolare Störung gesprochen – und jegliche Vermutungen über eine Erkrankung weit von sich gewiesen.

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Kommentare

  • Anonymous

    Geschrieben am 22. Januar 2016

    Antworten

    Ich möchte wirklich mal wissen, wer diesem schrecklichen Mann überhaupt noch zuhört? Der war schon immer furchtbar und hat sich schon immer selbst überschätzt jetzt hat er die Quittung. Schlimm aber nicht überraschend. Er soll einfach endlich mal sein Schandmaul halten!

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