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Chris Martin ist glücklicher als je zuvor

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Für Chris Martin (38, „Soak“) waren die letzten Monate und Jahre ein ständiges Auf und Ab. Erst die Scheidung von Gwyneth Paltrow (43, „Country Strong“) nach zehn Jahren Ehe, dann die On-Off-Romanze mit Jennifer Lawrence (25, „Serena“) – nie äußerte es sich zu diesen Themen, obwohl sie die Klatschpresse lange Zeit dominierten. Nun bricht der Sänger sein Schweigen und offenbart in einem Interview mit dem australischen Radiosender „2DayFM“, in was für einer tiefen Krise er steckte. „Vor einigen Jahren war ich an einem Tiefpunkt in meinem Leben angelangt, ich fühlte mich schlecht und war verwirrt.“

Ob seine Ex-Frau Gwyneth für die Situation verantwortlich war, erwähnte der Coldplay-Frontmann nicht explizit. Auffallend ist jedoch, dass es nicht seine Frau war, die ihm aus der schwierigen Zeit heraushalf. Er verriet, dass ihm Freunde das Buch „Man’s Search for Meaning‘ von Viktor Frankl und ein Gedicht des afghanischen Dichters Rumi gegeben hätten. Diese zwei Dinge halfen ihm dabei, sich wieder glücklich und lebendig zu fühlen. Auf die Bemerkung des Radio-Moderators, Chris wirke sehr zufrieden, antwortete er: „Es klingt vielleicht sehr einfach, aber ich fühle mich plötzlich wieder sehr dankbar darüber, am Leben zu sein. Toll, dass man mir das anmerkt.“

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Kommentare

  • Moni

    Geschrieben am 12. November 2015

    Antworten

    „Ob seine Ex-Frau Gwyneth für die Situation verantwortlich war“ – also so eine unreflektierte Aussage. JEDER ist für sich selbst verantwortlich. Wer die Verantwortung für jede Situation in seinem Leben auf anderen Menschen oder Umstände abschieben will, wird sich ewig in der Opferrolle befinden!

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