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© 2016 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC/Keith Bernstein

Clint Eastwood: Bald wieder auch vor der Kamera?

Wusstest Du schon...

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Anna Nicole Smith – Ermittlungen laufen – Autopsie brachte kaum Ergebnisse

Clint Eastwood ist zwar schon 86 Jahre alt, aber an eine mögliche Rente denkt die Hollywood-Legende noch lange nicht. „Warum denn? – Solange sie einem alten Mann noch Arbeit geben, mache ich weiter“, erklärt Eastwood im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news. Am kommenden Donnerstag startet sein neuer Film „Sully“ in den deutschen Kinos.

Das Wunder vom Hudson River

Sehen Sie auf Clipfish den Trailer zum Kinofilm „Sully“

Der Film beschreibt „Das Wunder vom Hudson River“. US-Airways-Flugkapitän Chesley „Sully“ Sullenberger hatte es geschafft, sein mit 155 Menschen besetztes Flugzeug nach dem Ausfall beider Maschinen sicher auf dem Hudson zu landen. Ein Schwarm kanadischer Wildgänse hatten die Maschinen des Fliegers kurz nach dem Start von La Guardia Airport lahmgelegt.

„Sully“ (gespielt von Tom Hanks) wurde über Nacht weltweit zum Helden ausgerufen. Doch Eastwood erzählt in seinem Film die andere Geschichte von Sully. Jene, in der der Pilot von der Flugsicherheitsbehörde in stundenlangen Interviews nach der Wasserlandung gegrillt wurde, seine Handlungen rechtfertigen und verteidigen musste.

Alles, nur keine Langeweile

„Es war unglaublich, wie Sully teilweise behandelt wurde“, so Eastwood, der es auf brillante Art und Weise und in typischer cooler Eastwood-Manier geschafft hat, Bürokratie, Ruhm und Stress in einen Film zu schaufeln, ohne auch nur eine Minute Langeweile aufkommen zu lassen.

„Vor Beginn dieses Projekts habe ich mich gefragt, wo der Konflikt in diesem Film ist, womit sich Sully nach der Notlandung auseinandersetzen musste. Und ich habe schnell erkannt, dass der Pilot eine ganze Reihe von Problemen bewältigen musste nach der Wasserlandung. Das hat mich fasziniert.“

Schauspielkarriere noch nicht abgeschlossen

Eastwood selbst taucht vor der Kamera nicht auf. Doch der 86-Jährige schließt nicht aus, noch einmal als Schauspieler zu arbeiten. „Sollte es ein Projekt wie ‚Gran Torino‘ geben, das mich auch als Schauspieler anspricht, dann würde ich sicherlich noch einmal vor die Kamera treten, aber ich fühle mich in der Rolle des Regisseurs sehr wohl“, so der Hollywood-Star.

Doch es muss ein Film sein, „der meiner Generation entspricht“, erklärt Eastwood weiter. „Mich interessieren keine Action-Stars oder hausgemachte Helden aus Comic-Büchern. Ich möchte lieber echte Kommandanten, Wissenschaftler oder Athleten porträtieren. Das interessiert mich einfach mehr. Das wirkliche Leben ist oftmals so viel spannender als irgendwelche maskierten Typen in Spandex.“

(spot)

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