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Das hat „The Walking Dead“ mit „Breaking Bad“ zu tun

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Das Staffelfinale der Zombieserie „The Walking Dead“ naht in großen Schritten. Fans können die letzte Folge am 3. April exklusiv auf Fox, keine 24 Stunden nach der US-Ausstrahlung, sehen. Zuvor bleibt es montags um 21 Uhr aber weiterhin spannend. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verraten Josh McDermitt (Eugene) und Austin Amelio (Dwight), mit welcher Waffe sie am liebsten gegen Zombies kämpfen würden und ob es wirklich Parallelen zur Erfolgsserie „Breaking Bad“ gibt.

„The Walking Dead“ ist eine der erfolgreichsten Serien der Welt. Allein auf Facebook hat die Zombieserie 36 Millionen Fans. Von welchen verrückten Fanaktionen haben Sie bisher schon gehört?

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Josh McDermitt: Viele Fans schauen die Serie mit Freunden und der Familie an. Daraus wird fast eine Art „kleines Event“ mit extra selbst zubereitetem Essen gemacht, das zu „The Walking Dead“ passt. Zum Beispiel vermischen manche von ihnen Krümel von Reiswaffeln mit Marshmallow-Creme und formen daraus Klumpen. Diese färben sie dann rot, sodass diese wie Zombiegehirne aussehen. Ganz schön kreativ! Auf jeden Fall werden auch oft Spaghetti mit Tomatensauce während der Folge gegessen, weil die wie Eingeweide aussehen.

Angenommen, es herrsche auch im echten Leben eine Zombie-Apokalypse – wie würden Sie sich verhalten? Ähnlich wie Ihre Charaktere in der Serie?

Josh McDermitt: Ich wäre wohl wie Eugene. Ich hätte totale Angst und würde hoffen, dass mich jemand beschützt. Ich hätte gar keinen Plan, was ich tun sollte. Ich liebe zwar Camping und denke daher, dass ich eigentlich in der freien Natur gut zurechtkomme. Aber in einer Welt voller Zombies wäre ich bestimmt der Erste, der gefressen werden würde.

Austin Amelio: Ich würde auf jeden Fall mein Motorrad benutzen, um den Zombies zu entfliehen. Und ich denke, ich würde als Waffe statt einer Armbrust eher einen Langbogen benutzen – das ist vielleicht einfacher vom Motorrad aus. Ansonsten würde ich mich ähnlich wie Dwight verhalten. Ich würde dafür kämpfen, dass meine Familie, meine Frau und mein Sohn am Leben bleiben. Ich würde Norman Reedus folgen, aber nicht Jeffrey Dean Morgan.

Josh McDermitt: Ich würde Jeffrey auch nicht folgen wollen. Er würde selbst wohl darauf hoffen, dass ihn Norman beschützt. Das Problem an der Zombie-Apokalypse wäre dann nur, dass eigentlich alle Norman folgen wollen würden und dann müssten wir uns hinten anstellen.

Abgesehen von der Armbrust oder dem Langbogen – was wäre dann die beste Waffe, die Sie benutzen würden?

Austin Amelio: Ich hätte einen Hund, den ich dafür trainieren würde, mich zu beschützen.

Josh McDermitt: Ich finde, das ist eine schreckliche Waffe, Austin! Du müsstest schließlich deine Waffe füttern und sie kann sterben. Auch wenn der Hund Zombies essen könnte, wäre das widerlich. Ich würde den Hammer von Tyreese benutzen. Der ist vielseitig einsetzbar. Er ist auf einer Seite stumpf, auf der anderen spitz und man kann Zombies damit gut den Schädel einschlagen.

Austin Amelio: Dann überdenke ich meine Waffe noch einmal, denn es ist natürlich schrecklich, seinen Hund sterben zu sehen, wenn er von einem Zombie gebissen wird. Ich bleibe bei meiner Armbrust, würde aber vorne noch ein Messer anbringen. Das ist gut für den Nahkampf.

Kommen wir nun zur aktuellen Staffel. Es scheint, als ob in den letzten Folgen Ihre Charaktere die Rollen getauscht hätten. Eugene scheint nichts gegen Negan unternehmen zu wollen, mit Dwight bekommen die Zuschauer langsam Mitleid, weil er alles verloren hat. Was denken Sie über die Entwicklung Ihrer Charaktere?

Austin Amelio: Ich fand das letzte Skript, das Josh und ich bekommen haben, sehr interessant. Es war das erste Mal, dass die Zuschauer einen Einblick in Dwights Vergangenheit bekommen und erfahren konnten, wo er lebte und wie viel ihm Sherry bedeutet, denn deswegen kämpft er. Sie ist alles, was er noch hat. Ich finde, die Drehbuchautoren haben da ganze Arbeit geleistet. Und ich freue mich natürlich, dass Dwight inzwischen nicht mehr nur hinter Bäumen auftaucht, sondern dass er eine wichtigere Rolle bekommt.

Josh McDermitt: Mir gefällt, wie sich Eugene entwickelt hat. Er hat immer versucht, sich selbst zu schützen. Es stimmt, dass er bisher nichts gegen Negan unternommen hat. Immerhin wollte er in einer der letzten Folgen den Frauen nicht die tödliche Pille für ihn geben. Aber das hat er nur nicht getan, weil er überleben will. Er ist ein schlauer Kerl, er ist sehr intelligent. Alles, was Eugene will, ist sich sicher fühlen. Deshalb schwört er Negan die Treue. Es ist eine interessante Rollenentwicklung. Das kann man auch nicht in den Comics lesen.

Es gibt eine Fantheorie, die besagt, dass „The Walking Dead“ und „Breaking Bad“ im selben Serien-Universum spielen. Das blaue Chrystal Meth soll Menschen zu Zombies gemacht haben. Was denken Sie darüber?

Josh McDermitt: Ich liebe diese Theorie! Ich bin da ganz dabei, ich weiß allerdings nicht, ob sie stimmt oder nicht, aber sie macht Sinn. Wir haben bereits Fantheorien gehört, die man überhaupt nicht versteht. Da dachten wir uns: Schaut ihr euch überhaupt die Serie an? Wie kommt ihr auf diese Theorie? Tatsächlich war Daryls Bruder, Merle, im Besitz von blauem Chrystal Meth. Und Daryl meinte einmal, dass er Drogen von einem hageren, weißen Typen in einem Hoodie gekauft hat, der ihn „Bitch“ genannt hat. Das hat Jesse aus „Breaking Bad“ auch immer gesagt.

Austin Amelio: „The Walking Dead“ kam schließlich auch nach „Breaking Bad“ raus. Die Parallelen sind wirklich faszinierend. Die Macher könnten tatsächlich auf „Breaking Bad“ angespielt haben.

Und könnte es dann auch Parallelen zwischen Walter White aus „Breaking Bad“ und Eugene aus „The Walking Dead“ geben? In einer Folge hatte Eugene schließlich einige kleine, chemische Tricks gezeigt.

Josh McDermitt: Ich habe gehört, dass Scott Gimple, einer der Executive Producer von „The Walking Dead“, ein großer Fan von Vince Gilligan ist, dem Drehbuchautoren von „Breaking Bad“. Die beiden sind auch miteinander befreundet. Mich würde es nicht wundern, wenn er ein paar versteckte Hinweise aus „Breaking Bad“ in unsere Show eingebaut hätte. Ich kann das nicht bestätigen, aber es ist eine tolle Fantheorie und es ist spannend, darüber nachzudenken.

(dmr/spot)

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