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Diese Hollywood-Stars floppten an den Kino-Kassen

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Große Namen, noch größere Flops: Sieht man sich die neue „Forbes“-Liste der größten Kino-Rohrkrepierer 2015 an, dann ist schon bemerkenswert, wer sich da alles auf den vorderen Plätzen tummelt. Unangefochten an der Spitze steht ausgerechnet ein Schauspieler, der bei Fans, Kritikern und Branchen-Größen gleichermaßen hoch im Kurs steht: Bill Murray (65). 2015 spielte er in „Rock the Kasbah“ einen Musik-Manager, der mit seinem Klienten auf Tour geht – durch Afghanistan! Zum Cast gehören auch Bruce Willis, Kate Hudson oder Zooey Deschanel. Eine Komödie – natürlich. Und ein Reinfall. Der Film spielte gerade mal 19 Prozent (rund drei Millionen US-Dollar) seines Produktionsbudgets von 15 Millionen US-Dollar ein.

Auf dem zweiten Rang liegt ebenfalls ein Hollywood-Schöngeist und zweifacher Oscar-Gewinner. Doch in „The Gunman“ versuchte sich Sean Penn (55) plötzlich als Sly-Stallone-Lookalike – die Quittung gab es prompt. Das Einspielergebnis von 10,7 Millionen Dollar war gerade mal ein Viertel der Produktionskosten. Neben ihm auf dem Treppchen und Drittplatzierter der Film-Flop-Spiele: Chris Hemsworth (32) und der Streifen „Blackhat“, der in Deutschland unter dem nichtssagenden Titel „Cyber“ erschien. 19,4 Millionen US-Dollar spülte der Thriller bei Kosten von 70 Millionen in die Kassen.

Weitere namhafte Stars, die in diesem Jahr eine Kino-Bruchlandung hinlegten: Vince Vaughn („Big Business“, Einspielergebnis: 14,4 Millionen, Produktionskosten: 35 Millionen), Ryan Reynolds („Selfless“, 12,3 Millionen/26 Millionen), Bradley Cooper („Aloha“, 26,3 Millionen/37 Millionen) und Johnny Depp („Mortdecai“, 47,3 Millionen/60 Millionen). Auch George Clooney, der mit dem sehr seltsamen „Tomorrowland“ nicht gerade Film-Geschichte schrieb, findet sich in der Aufzählung. Das Einspielergebnis lag mit 210 Millionen US-Dollar aber immerhin knapp über dem Produktionsbudget von 190 Millionen.

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