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Diese sieben Superfoods sind wahre Gesundmacher

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Der Hals schmerzt, die Nase läuft, ein Hustenanfall jagt den nächsten: Herbst ist oft gleichbedeutend mit Erkältungszeit. Sich auszuruhen hilft sicherlich, doch wer schneller gesund werden muss, kann auch mithilfe der Ernährung viel zur Genesung und Stärkung der Abwehrkräfte beitragen. Diese sieben Superfoods sollten während der Erkältungswelle in keinem Haushalt fehlen…

Ingwer

Ingwer ist ein wahres Allroundtalent, wenn es um die Bekämpfung der typischen Erkältungssymptome wie Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit geht. Seine entzündungshemmende Wirkung wurde bereits wissenschaftlich belegt. Außerdem ist die Knolle schleimlösend und besitzt antivirale Eigenschaften. Die im Ingwer enthaltenen ätherischen Öle (Gingerole) gelten auch als „Aspirin der Natur“, da sie eine ähnliche chemische Struktur aufweisen.

Ingwer-Tee ist daher ein beliebtes Mittel, um einer Erkältung Kontra zu geben. Dafür einfach ein Stück von der frischen Wurzel abschneiden, Schälen und in Scheiben schneiden – dann in heißes Wasser geben und gut durchziehen lassen. Für mehr Geschmack können noch Zitronenscheiben und Honig oder Agavendicksaft hinzugegeben werden.

Kurkuma

Kurkuma ist vor allem in der ayurvedischen Küche ein beliebtes Gewürz. Die Knolle gilt als natürliches Antibiotikum, da das enthaltene Curcumin entzündungshemmende Wirkungen hat. Sowohl die ayurvedische als auch die traditionelle chinesische Medizin verwenden Kurkuma zusammen mit Ingwer seit Jahrhunderten als heißes Aufgussgetränk gegen Fieber und Erkältungen. Studien belegen, dass Curcumin die Aktivität des Immunsystems nachweislich erhöht.

Für Kurkuma-Tee benötigt man einen Teelöffel Kurkumapulver oder eine geschälte Kurkumaknolle, ein Stück geschälten Ingwer und einen halben Teelöffel schwarzen Pfeffer. Die Zutaten werden allesamt mit kochendem Wasser aufgegossen und sollten dann circa zehn Minuten ziehen. Der Tee kann anschließend mit Honig gesüßt werden.

Knoblauch

Dass Knoblauch gegen Erkältung hilft, wurde bereits wissenschaftlich bewiesen. Schon 1858 fand man heraus, dass die Wunderknolle eine starke antibakterielle Wirkung hat. Knoblauch enthält eine große Menge an den Vitaminen A, B und C und eine Vielzahl an Mineralstoffen wie Kalium, Jod, Selen, Kalzium, Zink, Magnesium und Eisen. Außerdem desinfiziert Knoblauch den Darm und trägt zu einer gesunden Darmflora bei, was sich wiederum auf die Stärke der Immunabwehr auswirkt. Bei regelmäßigem Verzehr kann Knoblauch sogar die Krankheitsdauer halbieren.

Da viele dafür zurückschrecken, Knoblauch pur zu essen, hier ein Tipp zur Zubereitung: Eine Knoblauchzehe zerkleinern und diese in warmes Zitronen-Honig-Wasser mischen. Das Getränk sollte am besten bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zu sich genommen werden.

Honig

Honig gilt als die Wunderwaffe unter den Hausmitteln und zählt zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Denn auch Honig verfügt über eine antibakterielle Wirkung. Der hohe Zuckergehalt entzieht den Bakterien Wasser und erschwert so ihre Vermehrung. Wer seinen Husten mit Honig behandeln möchte, sollte allerdings darauf achten, den Honig nicht auf mehr als 40 Grad zu erhitzen. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass die enthaltenen Wirkstoffe verloren gehen.

Sanddorn

Kaum zu glauben, aber in Sachen Vitamin-C-Gehalt stellt Sanddorn sogar Zitronen in den Schatten. Er übersteigt den der Zitrusfrüchte um ein Zehnfaches. Die gelben Beeren sind reich an Mineralstoffen und Beta-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird und Erkältungserreger abwehrt. Sanddorn beugen bei regelmäßigem Verzehr Erkältungen vor. Sanddorn-Saft gibt es in jedem Reformhaus.

Kohl

Kohl ist ein typisches Wintergemüse – und darüber hinaus mit den zahlreichen Antioxidantien auch ein echtes Superfood. Denn vor allem Grünkohl ist reich an Vitamin C und unterstützt so das angeschlagene Immunsystem. Sein Nährstoffgehalt verleiht dem Kohl entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Ob im Salat oder als Smoothie oder Beilage – Kohl ist im Anfangsstadium einer Erkältung immer eine gute Speisewahl.

Rote Bete

Rote Bete ist ein echter Virenkiller! Der typische rote Farbstoff namens Betanin hat es in sich: Denn er birgt ein hohes entzündungshemmendes Potential. Wer eine Grippe vorbeugen möchte, sollte das Gemüse deswegen in der Herbst- und Wintersaison fest in den Speiseplan mit einbeziehen. Außerdem wirkt Rote Bete gegen Eisenmangel und schützt so vor der viel gefürchteten Herbstmüdigkeit.

Rote Bete kann nicht nur gekocht, sondern auch roh zum Beispiel in Salaten oder in Smoothies gegessen werden. Besonders gut im Herbst: Rote-Beete-Suppe. Dafür werden zwei gehackte Schalotten, eine kleine gewürfelte Kartoffel und 400 Gramm Rote Bete mit 600 Milliliter Gemüsebrühe in einen Topf gegeben. Das Ganze sollte man dann 30 Minuten köcheln lassen, anschließend pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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