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Dschungelcamp Tag 3: Schwierige Themen und schwere Brüste

Wusstest Du schon...

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Taylor Swift „missbraucht“? Sängerin klagt gegen DJ

Jeder sollte wissen, dass auch im Dschungelcamp nicht immer eitel Sonnenschein herrscht. Das bewies auch der dritte Tag im Jubiläumscamp von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Neben den üblichen Nickligkeiten waren vorwiegend schwierige Themen an der Tagesordnung.

Harte Worte über harte Zeiten

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Jürgen Milski, Menderes Bagci und Thorsten Legat fanden sich am Lagerfeuer wieder, an dem sie schwermütig ins Reden kamen. „Ich finde es hier gar nicht so schlimm. Ich fühle mich hier sogar wohler als in Deutschland. […] Wenn ich in Deutschland irgendwo unterwegs bin, gehe ich ungern weg, weil die Leute dann lachen. Und das meiste ist immer auslachen. Und hier, wenn dich jemand anlächelt, dann weißt du das anders zu bewerten, dann weißt du die lächeln dich an, weil ich vielleicht doch nett bin. Einfach so“, meinte Menderes. Er werde von den meisten in Deutschland „eh nicht für voll“ genommen.

Auch über seine Familie sprach Menderes – und darüber, dass er kein gutes Verhältnis zu seinem Vater hatte: „Als ich ihn im Sarg gesehen habe, da war ich einerseits wütend, aber auch irgendwie traurig. […] Einige Dinge blieben halt auf der Strecke. Die Geborgenheit, was man so als Kind braucht. Wo dir der Vater oder die Mutter sagen: ‚Hey, mein Sohn, ich liebe dich.‘ Oder: ‚Ich vermisse dich. Ich bin stolz auf dich.'“

„Wenn man von der elterlichen Seite etwas nicht bekommt, dann stimmt was nicht, und ich denke, das trägt man dann auch sein ganzes Leben mit sich“, erzählte Thorsten Legat. Der Ex-Fußballer erinnerte sich ebenfalls an seine schwere Jugend und Kindheit. „Mein Vater hat meine Familie tyrannisiert. Er hat geschlagen. Und das Schlimmste für mich war, er hat sich missbraucht an mir. […] Ich habe meinen Vater gehasst wie die Pest. Ich kam eines Tages hoch, da hat meine Mama weinend in der Ecke gesessen und irgendwas hat mich gepackt. Und dann habe ich meinen Vater so dermaßen niedergeschlagen – mit 15. Mein Vater hat ja alles – auf deutsch gesagt – versoffen.“

„Man guckt gar nicht mehr in deine Augen“

Gunter Gabriel beschäftigte unterdessen ein anderes Thema: die Brüste von Sophia Wollersheim. Zunächst redete er mit Brigitte Nielsen über Wollersheims offensichtlich operierte Rundungen, bevor diese hinzukam. „Man guckt gar nicht mehr in deine Augen, weil man immer auf diese Brüste schaut. Warum hast du das gemacht?“, fragte Gabriel das It-Girl. „Weil ich große Minderwertigkeitskomplexe hatte. Ich wurde in der Schule gehänselt. […] Ich war übergewichtig. Dann habe ich abgenommen und hatte immer den Wunsch das zu machen.“

Doch auch sonst zeigte sich Gabriel nachdenklich: „Morgens kommen die düsteren Gedanken. Über mein Leben! Mein Leben ist im Grunde eine einzige Katastrophe. […] Wenn ich die Wahl hätte mein Leben noch einmal zu leben, würde ich vieles anders machen. Meine Wahrsagerin sagt, nach dem Dschungel würde etwas Neues beginnen.“

Die „Katakomben der Verzweiflung“

Im Dschungelprüfungs-Duell wurden Helena Fürst aus dem „Team Snake Rock“ und David Ortega aus dem „Team Base Camp“ in Särgen festgezurrt. In diesen „Katakomben der Verzweiflung“ galt es, in völliger Dunkelheit sechs Sterne auf begrenztem Raum zu finden, während allerhand Getier um die Kandidaten herumfleuchte.

Helena arbeitete konzentriert und gab während der sechsminütigen Prüfung keinen einzigen Mucks von sich, wohingegen David den Mund nicht halten konnte. „Scheiße, Alter…“, „Das ist schon krass Alter, ich schwöre…“, „Alles gut, alles gut, alles gut…“, waren nur wenige seiner Kommentare. Angesprochen darauf, bestätigte Ortega nach der Prüfung: „Ja, man ist ja auch mit Emotionen dabei, man muss authentisch sein, olé! Ja natürlich: Cojones! Vier Stück sogar!“ Irgendwie scheint ihm das aber geholfen zu haben, denn er fand die sechs versteckten Sterne vor Fürst – und gewann damit das Duell.

Zur nächsten Dschungelprüfung wurden von den Zuschauern Jenny Elvers und (erneut) Helena Fürst gewählt. Zum Abschluss noch die David-Ortega-Weisheit des Tages: „Ich finde Vögel sind so wie Dinosaurier. Und die Dinosaurier haben viel Scheiße gebaut und darum esse ich diesen Vogel.“ Verstanden?

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de.

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