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Ed Sheeran: „Ohne Gitarre fühle ich mich nackt“

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Kein Musiker ist aktuell erfolgreicher als Ed Sheeran (26). Sein drittes Album „÷“ [Divide] bricht einen Rekord nach dem anderen und dominiert die Single- und Albumcharts. Seine Konzerte in Deutschland waren innerhalb von Sekunden restlos ausverkauft. Trotzdem sucht man beim unscheinbaren Rotschopf aus dem Osten Englands Starallüren und hochnäsiges Verhalten vergeblich. Die Bühnen dieser Welt nimmt er ganz allein mit seiner Gitarre ein, aufwändiges Bühnenbild oder Tänzer Fehlanzeige. Steckt in dem Briten wirklich ein so bodenständiger Junge von nebenan? Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht er über Vatergefühle für sein Album, Fitness während der Tour und sein bestes Stück – seine Gitarre.

Vor Ihrem neuen Album „÷“ [Divide] haben Sie sich ein Jahr Pause gegönnt, in der Sie viel reisen und für sich sein wollten. Wussten Sie da schon, dass Sie in der Auszeit auch ein neues Album machen werden?

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Ed Sheeran: Ja, es war schon immer der Plan, am Ende des Jahres ein Album fertigzustellen. Während ich auf Reisen war, habe ich das eher im Hinterkopf gelassen und kein bisschen darüber nachgedacht. Als ich zurück war, habe ich dann Vollgas gegeben.

Hätte Sie irgendetwas davon abhalten können, das Jahr Pause durchzuziehen?

Ed Sheeran: Nein, ich hatte von Anfang an den Plan, ein Jahr Pause zu machen und ich habe auch darauf bestanden, dass es ein ganzes Jahr ist. Es gibt glaube ich nichts, was mich hätte aufhalten können.

Und werden Sie sich nach dieser Tour erneut ein Jahr freinehmen?

Ed Sheeran: Ich denke nicht. Der Grund, warum ich mir so lange freigenommen habe, ist, dass ich fünf Jahre durchgängig gearbeitet und mir keine Pause gegönnt habe. Ich denke, beim nächsten Mal brauche ich kein ganzes Jahr, vielleicht einen Monat.

Sind Sie vor Konzerten eigentlich noch nervös? Haben Sie besondere Rituale, bevor Sie auf die Bühne gehen?

Ed Sheeran: Ja, manchmal. Ich denke, ich werde am ersten Tag der Tour nervös sein – oder einfach nur aufgeregt, denn ich will wirklich endlich wieder auf Tour gehen. Ich habe früher immer viel geraucht, obwohl ich weiß, dass es nicht gut für die Stimme ist. Ich weiß nicht, ob ich das dieses Mal wieder machen werde.

Mal stehen Sie alleine mit Looper Pedal auf der Bühne und bauen damit Ihre Songs alleine nach und nach auf, manchmal spielen Sie aber auch mit Band und Background-Sängern – woran haben Sie mehr Spaß?

Ed Sheeran: An den Solo-Auftritten. So mache ich es auch bei meinen großen Konzerten. Die Band ist mehr für TV-Auftritte.

Eines fehlt bei keinem Ihrer Auftritte: die Gitarre – ob Sie sie brauchen, oder nicht. Wie würden Sie sich ohne sie fühlen? Es scheint, als müssten Sie immer etwas festhalten.

Ed Sheeran: Ich würde mich ziemlich schlecht fühlen, irgendwie nackt. Aber es ist auf jeden Fall wahr, am liebsten halte ich meine Gitarre in den Händen, auch wenn ich sie für einen Song nicht brauche.

Sie haben sehr viel abgenommen, dazu kommt das anstrengende Video zu „Shape of you“- wie wollen Sie Ihre Fitness jetzt auf Tour beibehalten?

Ed Sheeran: Die Tour hält einen sowieso fit. Es sind immer zwei Stunden pro Abend, in denen man herumspringt und so. Das wird mich also in Form halten. Ich verzichte jetzt nicht auf Alkohol. (lacht)

Welcher ist Ihr Lieblingssong auf dem neuen Album?

Ed Sheeran: Im Moment ist es „Hearts don’t break around here“. Denn es sieht so aus, als käme der Song nicht so gut an wie die anderen. Es fühlt sich so an, als wären alle meine Songs meine Kinder und ich will, dass jeder alle meine Kinder mag. Und dieser wird ein bisschen vergessen.

Sie haben sogar Michael Jacksons Chart-Rekord gebrochen, indem Sie mit sechs Songs gleichzeitig in den deutschen Top 20 sind, zehn Lieder in den Top 30 und 14 Top 50 Songs verzeichnen. Würden Sie sich als neuer „King of Pop“ bezeichnen?

Ed Sheeran: Der Rekord ist toll, ich möchte mich aber nicht mit Michael Jackson vergleichen. Ich denke auch nicht, dass ich den Titel „King of Pop“ verdiene, aber ich mag ihn schon.

Gibt es noch einen anderen Rekord, den Sie gerne eines Tages erreichen wollen?

Ed Sheeran: Ich würde es lieben, mal in deutschen Stadien zu spielen.

In „Castle on the Hill“ geht es um Ihre Kindheit und Heimat. Welche ist Ihre schönste Kindheitserinnerung? Wann fühlen Sie sich zu Hause?

Ed Sheeran: Ich bin auf dem Land groß geworden. Darum sind die besten Erinnerungen, wie wir einfach im Feld herumalbern oder lange Spaziergänge machen und überall Rad fahren. In Suffolk fühle ich mich zu Hause, dort bin ich aufgewachsen.

Haben Sie schon Gedanken an ein nächstes Album verschwendet?

Ed Sheeran: Ich fokussiere mich momentan total auf das aktuelle Album. Aber ich weiß auch schon, was ich beim nächsten machen werde. Das werde ich allerdings erst in ein paar Monaten in Angriff nehmen.

In der Reihe der Album-Titel fehlt noch „-“ (Minus) – wird so also das nächste Album heißen?

Ed Sheeran: Vielleicht…

Außerdem passen die Namen der Alben immer zur Songauswahl – in „÷“ beispielsweise unterteilen Sie die Songs in zwei verschiedene Stile. Könnten auf dem „-„-Album dann nur Akustiksongs sein?

Ed Sheeran: Vielleeeeicht? (lacht)

(avb/spot)

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