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Ed Westwick: Hat er Schauspielerin Kristina Cohen vergewaltigt?

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Der Hollywood-Skandal, den die Belästigungs- und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Harvey Weinstein, James Toback, Brett Ratner und Kevin Spacey ins Rollen gebracht haben, weitet sich immer weiter aus. Nun werden auch schwere Vorwürfe gegen „Gossip Girl“-Star Ed Westwick (30) erhoben. Schauspielerin Kristina Cohen (27, „Ladies Like Us“) erklärt in einem emotionalen Facebook-Posting, dass ihr Kollege sie einst vergewaltigt habe.

„Ich war wie gelähmt“

Der Vorfall soll sich demnach vor drei Jahren ereignet haben. Sie sei damals mit einem Produzenten liiert gewesen, dessen Namen sie in ihrem Facebook-Eintrag aber nicht nennt. Gemeinsam mit ihrem damaligen Freund, der mit Westwick befreundet war, sei sie zu dessen Haus gefahren. Die Schauspielerin schildert, wie unangenehm der Besuch gewesen sei. Westwick hätte vorgeschlagen, dass sie alle miteinander schlafen sollten. Ihre Bitte, das Haus zu verlassen, habe der besagte Produzent abgelehnt, da er nicht wollte, dass sich der Schauspieler unbehaglich fühle.

Cohen erzählt, dass sie müde gewesen sei. Westwick habe ihr das Gästezimmer für ein Nickerchen angeboten. Sie habe sich dort hingelegt und sei tatsächlich eingeschlafen. „Ich wurde plötzlich von Ed aufgeweckt, der auf mir war […]“, schildert Cohen das weitere Geschehen. „Ich sagte ihm, er solle aufhören, aber er war zu stark“, erinnert sie sich. Sie habe versucht, sich mit all ihrer Kraft zu wehren, doch es habe nichts genützt. „Ich war wie gelähmt, verängstigt. Ich konnte nicht sprechen, ich konnte mich nicht mehr bewegen. Er hielt mich fest und vergewaltigte mich. Es war ein Albtraum […]“, so die Schauspielerin weiter.

„Wie endet das?“

Kristina Cohen erinnert sich, dass ihr Produzentenfreund ihr die Schuld gegeben habe. Er habe sie als „aktive Teilnehmerin“ bezeichnet und ihr eingeredet, sie könne kein Wort über den Vorfall verlieren. Denn Ed Westwick würde sie zerstören und sie könne ihre Schauspielkarriere an den Nagel hängen. „Und ich habe ihm lange geglaubt“, gesteht die heute 27-Jährige. Nun habe sie begriffen, wie Männer in Machtpositionen Frauen ausbeuten. Es mache sie krank, dass Männer wie Ed Westwick in der Öffentlichkeit respektiert würden. Er sei gar an der prestigeträchtigen Oxford Universität als ein Mensch, der die Welt mitgestaltet, geehrt worden. „Wie endet das?“, fragt Cohen.

Sie sei nun an die Öffentlichkeit gegangen, um anderen Opfern Mut zu machen – so wie es all die anderen Geschichten, die in letzter Zeit veröffentlicht wurden, bei ihr getan haben. Sie wolle, dass die Opfer wissen, „dass sie nicht dafür verantwortlich sind, und es nicht ihre Schuld ist“. „Ich hoffe, dass meine Geschichte und die Geschichten anderer helfen, die toxische Umgebung und die Machtungleichheit, die diese Monster geschaffen haben, wieder in Ordnung bringen“, wünscht sich Cohen zum Abschluss. Ed Westwick hat zu den Vorwürfen bisher nicht Stellung bezogen.

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