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Am heutigen amerikanischen Vatertag möchte Rapper Jay-Z (47, „Empire State Of Mind“) ein ganz besonderes Zeichen setzen. In einem eigens verfassten Artikel für die „Times“ kritisiert er das Kautions-System amerikanischer Gefängnisse. Viele Inhaftierte haben nicht die finanzielle Möglichkeit, während des laufenden Prozesses auf Kaution freizukommen. An Feiertagen wie dem Vatertag ist das für Familien ganz besonders schwer. Genau das möchte der Rapper ändern und Organisationen unterstützen, die inhaftierten Männern die teure Kaution finanzieren.

„Als Vater mit einer wachsenden Familie ist es das Mindeste, was ich tun kann. […] Wir müssen von diesen unmenschlichen Praktiken loskommen. Wir können unser kaputtes Strafjustiz-System nicht erneuern, solange wir uns nicht erst der ausbeutenden Kautionsindustrie annehmen“, erklärt Jay Z sein Vorhaben.

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