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Gwen Stefani: Scheidung zu ihren Gunsten

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Sie bekommt mehr Geld: Gwen Stefani (46, „Hollaback Girl“) und Gavin Rossdale (50) haben sich offenbar darauf geeinigt, dass die Sängerin nach der offiziellen Scheidung einen größeren Teil des gemeinsamen Vermögens des Paares bekommt. Das berichten unter anderem das US-Magazin „People“ und das Celebrity-Portal „TMZ“ übereinstimmend, die sich auf anonyme Quellen aus dem Umfeld des Paares berufen.

Rossdale sei zwar laut US-amerikanischem Recht dazu berechtigt auf 50 Prozent des während der 13-jährigen Ehe erwirtschafteten gemeinsamen Vermögens zu bestehen, da es keinen Ehevertrag gebe. Trotzdem verzichte er darauf und habe Stefani einen größeren Anteil zugesagt. Dafür teilten sich die beiden das Sorgerecht für ihre Kinder Kingston, Zuma und Apollo. Die Einigung sei nun bei einem kalifornischen Gericht eingereicht worden und ein Richter müsse noch zustimmen.

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Schon Ende des vergangenen Jahres hatten Insider laut „TMZ“ spekuliert, dass eine solche Übereinkunft erzielt werden würde. Entgegen anderslautender Berichte habe es bei den beiden niemals Streitigkeiten ums Geld gegeben.

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Kommentare

  • Klausbärbel

    Geschrieben am 16. April 2016

    Antworten

    Ochje…da ist ihr Unterhalt ja mal so knapp noch gerettet worden sonst wäre sie sicher in Armut gerutscht die Arme. Ich fühle mit ihr..kotz.

  • Jess

    Geschrieben am 16. April 2016

    Antworten

    Wie großzügig! Sie war ja schließlich die Hauptverdienerin. Oder kennt jemand wirklich diesen Schmierlappen ohne sie?

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