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„How to be Single“: Eine Anleitung, die keine ist

Wusstest Du schon...

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Das hat uns gerade noch gefehlt: Eine Anleitung zum Single-Dasein. Doch so sarkastisch das auch klingen mag – Christian Ditters Streifen „How to be Single“ scheint tatsächlich genau das zu sein, wonach unsere Gesellschaft voller Einzelgänger lechzt. Ein Film, der nicht nur beweist, dass man auch als Alleinstehende(r) glücklich sein kann, sondern gleich auch verschiedene Bewältigungsstrategien mitliefert.

Sechs Singles, ein Problem

Auf Clipfish zieht Dakota Johnson blank

Da wäre etwa Alice (Dakota Johnson), die sich eine Beziehungspause gönnt, um zu sich selbst zu finden. Sie trifft auf Robin (Rebel Wilson), mit der sie sich ins Nachtleben von New York stürzt, und findet in dem Barkeeper Tom (Anders Holm) einen Bettgefährten. Dieser wiederum reißt eine Frau nach der anderen auf, bis er sich unglücklich in Lucy (Alison Brie) verliebt. Und dann wäre da auch noch Alice‘ Schwester Meg (Leslie Mann), die sich künstlich befruchten lässt und erst als Schwangere ihren Traummann kennenlernt.

Sowohl der Trailer als auch der Anfang des Films deuten auf einen Streifen voller Feierei und One-Night-Stands hin. Doch auch die Schattenseiten des Single-Lebens kommen nicht zu kurz: Herzschmerz und das Gefühl der Einsamkeit sind ebenfalls ein Thema.

Insgesamt sind es sechs Einzelschicksale, die in der Romantikkomödie beleuchtet werden. Sei es der Single, der verzweifelt nach Liebe sucht, das alleinstehende Partyluder oder gar der „Ich-will-nur-Spaß“-Single – jeder einzelne Kinobesucher bekommt die Möglichkeit, sich in „How to be Single“ wiederzufinden. Und das liegt vor allem an den mit Bedacht ausgewählten Schauspielern.

Nichts geht über Altbewährtes

Sowohl Dakota Johnson als auch Rebel Wilson spielen ihre gewohnten Rollen. Johnson bot sich immerhin schon in „Fifty Shades of Grey“ die Gelegenheit, als (zunächst) verklemmtes und unscheinbares Mädchen zu bezaubern. Wilson überzeugte bereits in Filmen wie „Pitch Perfect“ und „Brautalarm“ als Witzfigur.

Doch so wenig experimentierfreudig Regisseur Ditter bei der Rollenverteilung war, umso mehr hat er sich im Hinblick auf den Ausgang des Films getraut. Anders als man es von einer Romantikkomödie erwartet, hat „How to be Single“ nicht nur Happy Endings im klassischen Sinn vorzuweisen. Der Kinozuschauer kann – zumindest teilweise – mit überraschenden Auflösungen rechnen.

Fazit

Wer sich von „How to be Single“ das Geheimrezept für ein glückliches Single-Leben erwartet, der wird enttäuscht. Denn – oh, Wunder – dieses gibt es in Anbetracht der verschiedenen im Film aufgezeigten Bewältigungsstrategien gar nicht. Letztlich sind es nur Möglichkeiten, die aufgezeigt werden – Möglichkeiten, wie man ohne Partner durchs Leben gehen kann. Wer lediglich auf die Bestätigung hofft, dass das Single-Dasein für „die beste Zeit deines Lebens“ steht, der wird den Kinosaal hingegen mehr als zufrieden verlassen.

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Kommentare

  • Alexis

    Geschrieben am 7. April 2016

    Antworten

    Rebel Wilson hat in Brautalarm mitgespielt??? Verwechselt ihr sie nicht mit Melissa McCarthy? Dick ist nicht gleich dick!!!

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