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Jacko-Erben verkaufen Rechte an Beatles-Songs

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Vor mehr als 20 Jahren gründeten Michael Jackson (1958-2009) und der Elektronik-Konzern Sony den gemeinsamen Musikverlag Sony/ATV. Wie unter anderem die „Los Angeles Times“ berichtet, sollen die Hälfte der Anteile daran, die derzeit noch Jacksons Erben gehören, nun an Sony übergehen. Kostenpunkt: 750 Millionen Dollar (etwa 675 Millionen Euro). Dafür bekommt Sony Rechte an den Produktionen von Künstlern wie den Beatles, Leonard Cohen und Bob Dylan. Mit rund drei Millionen Copyrights ist Sony/ATV der bisher größte Musikverlag der Welt. Der Deal soll Ende 2016 oder Anfang 2017 über die Bühne gehen.

Für Sony hat der Kauf vor allem praktische Gründe. „Der Erwerb macht es Sony möglich, schneller auf Veränderungen im Musikverlags-Business zu reagieren“, wird Sonys ausführender Geschäftsführer Michael Lynton aus einem Statement zitiert. Gemeint ist damit wohl vor allem die steigende Zahl an Musikhörern, die Streamingdienste nutzen.

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Jackson hatte die Firma ATV Music, die unter anderem Rechte an den Beatles-Songs hielt, 1985 für 47,5 Millionen Dollar gekauft. Zehn Jahre später fusionierte ATV mit Sony.

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