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Steckbrief: Keanu Reeves

Keanu Reeves
  • Name: Keanu Reeves
  • Geboren: 02. September 1964 / Beirut
Keanu Charles Reeves wurde am 2. September 1964 in Beirut geboren. Aufgewachsen ist er in New York, später in Kanada. Weil er seinen Traumberuf als Schauspieler verwirklichen wollte, nahm er Schauspielunterricht. Die Schule brach er jedoch mit 17 ab und arbeitete zuerst als Koch und Gärtner, bevor er seine erste Rolle bekam. 1979 konnte er seine ersten Auftritte für eine kanadische Produktion meistern, 7 Jahre später verließ er Kanada jedoch und versuchte sein Glück in Hollywood. Mit dem Film "Speed" an der Seite von Sandra Bullock wurde er 1994 weltweit bekannt. Für die beste Kampfszene und die beste männliche Hauptrolle in "The Matrix" wurde er im Jahr 2000 mit zwei MTV-Awards ausgezeichnet. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere musste er einiges an Kritik einstecken, diese wurde jedoch immer weniger. Im November 2008 erhielt er dann den Bambi für den besten internationalen Schauspieler. Bei dem Film "Man of Tai Chi" führte er sogar selbst Regie. Doch Keanu Reeves ist vielseitig. So lernte er zum Beispiel Bassgitarre spielen und war bis 2003 Mitglied der Band "Dogstar". Nach "Dogstar" kam die Band "Becky", die er bereits zwei Jahre später verlassen musste, da seine Schauspielkarriere sich nicht mit der Zukunft der Band vereinbaren ließ. Während beruflich alles gut verläuft, hatte er einige private Schicksalsschläge zu überwinden. Sein guter Freund River Phoenix starb an einer Überdosis und seine damalige Freundin Jennifer Syme musste 1999 das gemeinsame Kind tot auf die Welt bringen, bevor sie 2 Jahre später bei einem Autounfall starb. Das Buch "Ode to Happiness", welches er über den Umgang mit schwierigen Situationen schrieb, passt daher nur zu gut. Dabei geht es unter anderem um Meditation und die Kunst, im Leben nicht alles so ernst zu nehmen. Deutlich erkennbar ist, dass Keanu Reeves schon viel erlebt hat und auch noch viel erleben möchte. Er sagt zwar, er möchte sich in Zukunft mehr auf sich konzentrieren - es sieht aber so aus, als würde das seiner Schauspiel-Karriere nicht wirklich im Weg stehen.