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Mehr Privatsphäre dank Internet und Smartphones

Wusstest Du schon...

Pixie Geldof für Giles Deacon

Eigentlich sollte man ja denken, Prominente hätten nur wenig Grund zum Klagen. Vieles wird einem einfach in den Schoss gelegt. Das Leben eines VIP kommt dem Normalbürger wie ein Traum vor. Und ja, bisweilen erzeigt das auch Neid.

Das fängt beim Ausgehen schon an. Die coolsten Clubs gewähren anstandslos Einlass, während Otto Normalverbraucher brav und gefälligst ohne aufzumucken vor der Tür anzustehen hat.

Exklusive Partys stehen fast jede Woche auf dem Programm, genauso wie Einladungen zu Einweihungen und dem einen oder anderen Produkt Launch. Bei Konzerten erhält man spielend einen Backstage Pass.

Ob Kosmetik, neu eingeführte Elektronikprodukte, das neueste Album einer Band, von der man noch nie etwas gehört hat, ein paar schicke Klamotten aus der aktuellen Kollektion dieses oder jenes Designers: All das flattert einem mitunter ungefragt ins Haus.

Öffentlich kann auch nerven

Was die ungewaschenen Massen jedoch selten bedenken, ist, dass es auch tierisch auf den Nerv gehen kann, ständig und überall im Mittelpunkt zu stehen, für Fotos mit Wildfremden zu posieren – und dabei immer freundlich lächeln zu müssen, weil es sich eben so ziemt.

Wie gerne würde man einfach einmal in ein Café oder eine Kneipe gehen, ohne umringt und angehimmelt zu werden. Es scheint selbst im abgelegensten Weiler immer mindestens zwei Spezis zu geben, die einen sofort erkennen.

Ein Kinobesuch? Denkste! Und das Einkaufen im Supermarkt kann man ebenfalls vergessen, wenn man nicht augenblicklich von kreischenden Hausfrauen umringt sein möchte.

Wie gut deshalb, dass die moderne Technik uns mit superschnellen Internetverbindungen und Smartphones beglückt hat. Nur dank ihnen kann man sich heutzutage noch wenigstens einen Teil der Privatsphäre bewahren.

Man stelle sich nur vor, man würde aus reinem Spaß an der Freud eine Spielbank besuchen – ob im In- oder Ausland spielt eigentlich keine Rolle. Flugs wäre die Boulevardpresse vor irgendwelchen Gestalten informiert und würde in ganzen Heerscharen anreisen.

In Casino Geld ausgeben

Am folgenden Tag müsste man sodann lesen, wie man im Casino oder der Spielothek sein Geld angeblich mit vollen Händen verschleudert hätte. Und das obwohl doch so viele arme Kinderchen auf der ganzen Welt Hunger leiden.

Da kommen internetbasierte Spielos bzw. über das Smartphone aufrufbare Mobil Casinos wie gerufen. Wenigstens kann man dort in Ruhe ein paar Euro seines sauer verdienten Geldes bei Roulette oder dem einen oder anderen Spielautomaten riskieren ohne dass augenblicklich die politisch korrekten Heuchler Sturm laufen.

Dank Online Stores jeglicher Schattierung ist auch das Stöbern durch Modekollektionen zum Kinderspiel geworden. Klar, manchmal hat man sich bei der Größe etwas verschätzt und die Sachen passen nicht. Das nimmt man um seines Seelenfriedens willen aber in Kauf – und notfalls kann man sie ja auch zurückschicken und umtauschen.

Das Einkaufen von Lebensmitteln, Drogerieartikeln, Elektronik und vielen anderen Produktgattungen gestaltet sich ebenfalls nicht mehr unbedingt zum Spießrutenlaufen. Man bestellt halt online was man benötigt.

Die neuesten Spielfilme und ausländischen TV-Serien lädt man sich mittels Torrent herunter oder bedient sich gleich eines Direct-to-TV Anbieters. Das kostet nicht die Welt.

Das Internet erleichtert das normale Leben

Dank Internet Banking erspart man sich den nervigen Besuch der nachbarschaftlichen Sparkassenfiliale in den allermeisten Fällen; außer man muss ab und zu eine Originalunterschrift leisten, was gottlob nicht allzu häufig vorkommt.

Was trotz Internetverknüpfung aber dennoch häufig auf der Strecke bleibt, ist das private Sozialleben, das unbeschwerte Interagieren mit Freunden und Bekannten. Ein Online Chat ist eben nicht das gleiche wie ein persönliches Gespräch Auge in Auge bei einem gepflegten Bier oder einem Glas Wein.

Da bleiben eigentlich nur Lokale, in denen die Kundschaft entsprechend gehoben ist, so dass man unter sich bleiben kann und nicht alle paar Minuten angemacht wird. Doch wer weiß, mit etwas Geduld werden das Internet oder die Smartphone-Technik auch dafür noch mit einer Lösung daherkommen.

Vielleicht kann man sich in naher Zukunft ja gegenseitig Cocktails über den Computer „zubeamen“ und dann im Cyberspace auch gleich noch miteinander anstoßen.

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