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Pamela Anderson: Sexy Finale auf dem „Playboy“-Cover

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Pamela Anderson beendet eine Ära: Das Sexsymbol strahlt nackt und mit der vollen Wucht ihrer Reize vom Cover der März-Ausgabe des „Playboy“ – in den USA bereits zum 14., aber auch zum letzten Mal. Denn danach wird es in den Vereinigten Staaten keine echten Nacktbilder mehr im „Playboy“ geben. Dass die Wahl zum Abschied auf die Galionsfigur des Männermagazins fiel, verwundert nicht. Und Star-Fotografin Ellen von Unwerth hat es geschafft, diesen unvergleichlichen Anderson-Look nochmals perfekt in Szene zu setzen: Von den 48 Lebensjahren der Blondine ist nichts zu sehen, außer ihre typisch professionelle Souveränität im Umgang mit Nacktheit.

Hollywood-Star James Franco interviewt die „Playboy“-Ikone

Pamela Anderson kann auch den Schulmädchen-Look – das beweist dieses Video bei Clipfish

Mehr als ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Pamela Anderson zum ersten Mal auf einem „Playboy“-Cover in den USA zu sehen war. Das war 1989, in demselben Jahr, in dem die damals 22-Jährige Kanadierin bei einem Football-Spiel entdeckt wurde: „Danach rief der Playboy an und ließ mich nach Los Angeles einfliegen. Ich war noch nie zuvor geflogen.“ Diese Ehrlichkeit im Umgang mit ihrer Herkunft verblüfft auch den Interviewer, der niemand Geringeres als Hollywood-Star James Franco (37, „Every Thing Will Be Fine“) ist. „Der Fotograf verschoss nur eine einzige Filmrolle, weil ich mich vor Nervosität übergeben musste“, erzählt ihm Anderson, die bald danach über Jahre hinweg die meistgeklickte Frau im Internet war.

„Playboy-Mansion? Einer meiner Söhne wurde sicher dort gezeugt“

Natürlich will der elf Jahre jüngere Franco in der Hoffnung auf schmutzige Details wissen, was ihr verrücktestes Erlebnis in der Playboy-Mansion war: „Du meine Güte, wo soll ich da anfangen?“, lacht die Mutter aller Bunnys und bleibt ungenau: „Ich bin mir sicher, dass einer meiner Söhne dort gezeugt wurde.“ Dann spricht Franco sie auf ihre Zukunftspläne als Schauspielerin an: Anderson berichtet stolz, dass Star-Regisseur Werner Herzog (73, „Königin der Wüste“) sie angerufen habe und orakelt gekonnt, es liege etwas in der Luft. Das findet so ziemlich jeder bei ihrem Anblick. Doch von sich selbst sagt Anderson: „Ich würde mich selbst nicht als schön bezeichnen, aber ich habe eine starke sinnliche Ausstrahlung“ und „leicht exhibitionistische Züge“.

Weitere Motive exklusiv nur unter http://www.playboy.de/stars/pamela-anderson

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