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Quentin Tarantino: Ärger von allen Seiten

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Mit seinem Auftritt bei Kundgebungen in New York lieh Quentin Tarantino (52, „Inglourious Basterds“) den Protesten gegen Polizeigewalt in den USA ein prominentes Gesicht. Doch bekommt der Kult-Regisseur nun offenbar Ärger für seine Teilnahme an den Protesten – und das nicht nur von Seiten der Polizei, die zum Boykott seiner Filme aufriefen.

Harvey Weinstein (63) soll dem Online-Portal „Page Six“ zufolge „stinksauer“ auf den Regisseur sein. Der Filmmogul ist Produzent der meisten von Tarantinos Filmen, einschließlich des demnächst erscheinenden „The Hateful Eight“. „Das Letzte, was Harvey brauchen kann, ist ein Boykott, der die Oscar-Wähler abschrecken und den Einspielergebnissen schaden könnte“, sagte eine Quelle dem Portal.

Selbst aus Familienkreisen kommt Kritik. Tony Tarantino (75), der Vater des Regisseurs, sagte laut „The Wrap“ in einem Statement, das von New Yorks Patrolmen’s Benevolent Association veröffentlicht wurde: „Ich liebe meinen Sohn und habe großen Respekt vor ihm als Künstler, aber er liegt absolut falsch, wenn er Polizisten als Mörder bezeichnet, gerade in New York City, wo ich aufgewachsen bin.“ Sein Sohn solle einen Blick auf die Fakten werfen, bevor er „solch verletzende Fehler“ mache, die einem ehrenwerten Berufsstand schaden.

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Kommentare

  • @Lilli

    Geschrieben am 2. November 2015

    Antworten

    Super Argument, übrigens kenne ich jemanden der an Lungenkrebs gestorben ist, immer Sport gemacht und nie geraucht hat! Das ist der Beweis das Rauchen nicht schädlich ist, nicht wahr?

    Ich kenne die US Polizeistatistik dahingehend nicht, wenn
    aber auf 100.00 Verhaftungen die fehlerfrei verlaufen sind, 10 Verhaftungen kommen die nicht okay sind, dann sind das 1 Promil!!!
    Weniger als Flugzeuge abstürzen oder Autos besoffen gegen die Wand gefahren werden.

    Und Deutschland ist nicht USA, also sind Vergleiche wie, aber bei uns sind die Polizisten viel netter, genau so dämlich.
    Denn die Kriminellen in den USA sind auch nicht so nett wie die Deutschen. Was übrigens die Statistik bezgl. getöteter Polizisten im Dienst eindrucksvoll belegt.

    Ich bin froh das es Menschen gibt die Ihre Gesundheit und Ihr Leben dafür einsetzen das ich ruhig schlafen kann! Danke dafür!

    Kinder, ist doch nicht so schwer mal ein wenig objektiv an die Sache ran zu gehen.

    PS – Eric Garner –
    Ich habe noch nie erlebt das jemand ohne Provokation von Polizisten hart angefasst wurde.
    In den USA wie Deutschland gilt, was die Polizei sagt, wird getan, umgehend und ohne Widerspruch.
    Danach kann sich jeder einen Anwalt nehmen.

    Womit ich nicht sage das das Vorgehen gegen Eric Garner gerechtfertigt war, denn für diese Beurteilung sind Gerichte da. Ich bemängle nur den fehlenden Respekt vor der Staatsgewalt und das sich selbst zu wichtig nehmen!

  • Lilli

    Geschrieben am 2. November 2015

    Antworten

    Aber es stimmt nunmal, dass die Polizei in den USA teilweise sehr brutal sind. Man muss sich nur mal mit dem Mordfall Eric Garner beschäftigen. Dieser asthmakranke Mann wurde bei der Verhaftung von mehreren Polzisten so fest auf dem Biden gedrückt, dass er keine Luft mehr bekam und gestorben ist. Dabei soll die Polizei doch da sein, um Menschen zu schützen.

  • Anonymous

    Geschrieben am 31. Oktober 2015

    Antworten

    Er wäre nicht der erste Promi der meint sich für eine gute Sache einzusetzen und dann vollends in die Nessel zu setzen. Bestes Beispiel Anna Netrebko.

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