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Rapper Ice Cube findet den Oscar-Boykott lächerlich

Wusstest Du schon...

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Seit die Academy vergangene Woche die Oscar-Nominierungen für 2016 bekannt geben hat, ist nichts mehr so wie es war. Diverse Künstler machen unter dem Hashtag #OscarsSoWhite auf den Umstand aufmerksam, dass das zweite Jahr in Folge nur weiße Schauspieler für einen der begehrten Goldjungen nominiert sind. Nachdem zuerst Regisseur Spike Lee und das Ehepaar Smith angekündigten, die Verleihung zu boykottieren, hat sich nun auch Rapper Ice Cube (46, „You Can Do It“) zu Wort gemeldet. Allerdings in einem etwas anderem Ton.

Denn der Musiker sieht die derzeit herrschende Diskussion aus seinem eigenen Blickwinkel: „Ich bin dort nie hingegangen. Man kann nichts boykottieren, zu dem man sowieso nicht gegangen wäre“, äußerte Ice Cube seine Meinung in der UK-Talkshow „The Graham Norton Show“. Für das Gejammer seiner Kollegen habe er nicht viel Verständnis übrig. Sich deswegen zu beschweren, sei wie „zu weinen, weil man nicht genug Zuckerguss auf seinem Kuchen hat“, so der Musiker. „Es ist einfach lächerlich.“

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Ice Cube begründete dies damit, dass er der Meinung sei, dass Filme nicht für die Filmbranche, sondern für die Fans gemacht werden. Man dürfe sich deswegen nicht daran aufhängen, ob einem die Branche eine Trophäe überreiche.

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Kommentare

  • Anonymous

    Geschrieben am 25. Januar 2016

    Antworten

    Na ja, Mr. Smith meint halt, er müsste für Concussion nominiert werden.
    Sonst ist es schon ärgerlich, dass z.B. Idis Elba nicht als bester Nebendarsteller nominiert wurde.
    Das gleiche gilt auch für Straight Outta Compton. Der Film beschäftigt sich übrigens mit Ice Cubes Leben. Sein Sohn spielt ihn darin.

  • Anonymous

    Geschrieben am 24. Januar 2016

    Antworten

    ich finde auch, dass er REcht hat. Vollkommen Recht.
    Desweiteren, diejenigen, die sich jetzt aufregen – wie Frau Smith – die Frau ist einfach zu schlecht, um einen Oskar zu bekommen, eine grandiose Schauspielerin ist sie einfach nicht.

    Alles auf die Hautfarbe zu schieben, finde ich auch lächerlich.

  • moi

    Geschrieben am 24. Januar 2016

    Antworten

    recht hat er, vlt. haben die „schwarzen“ schauspieler einfach keinen film abgeliefert, der gut genug war und fertig… alles ist gleich immer rassismus, wobei der zugegeben in den usa durchaus stärker präsent ist als hier bis zum letzten sommer

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