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Roger Moore ließ Bond-Anzüge mitgehen

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James Bond ist ein echter Gentleman und als solcher gehört mindestens ein feiner Anzug in den Kleiderschrank. Das dachte sich offenbar auch Sir Roger Moore (88), der den 007-Agenten ganze sieben Mal verkörperte, und nahm die Anzüge, die er während der Dreharbeiten trug, ganz einfach mit nach Hause. „Ich habe die Bond-Anzüge gestohlen. Aber davon habe ich leider keinen mehr“, verriet der Schauspieler nun im Interview mit dem Magazin „Meins“. Inzwischen bereue er, dass er nicht auch Autos und andere Geräte mitgenommen habe. „Ich wünschte wirklich, dass ich noch ein paar Erinnerungsstücke behalten hätte – vor allem, weil ich immer wieder von Charity-Organisationen gebeten werde, etwas zu spenden“, erklärt der 88-Jährige.

Moore fährt fort, dass er nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im richtigen Leben einmal ein Held war. Bei den Dreharbeiten zu „Der Mann mit dem goldenen Colt“ habe er seiner Kollegin Britt Ekland (73) das Leben gerettet. Für eine Szene seien mehrere Explosionen gleichzeitig gezündet worden, nach der ersten sei Ekland jedoch in Panik verfallen und stehen geblieben. „Ich wusste, wenn ich sie jetzt nicht hole, wird sie getroffen“, erinnert sich Moore.

Sehen Sie auf MyVideo den Trailer zum neuen „James Bond“-Streifen „Spectre“

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