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Selbst Stephen King war vom neuen „Es“-Film geschockt

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Er hat die Romanvorlage geschrieben, aber einige neue Szenen in der Kinoversion von „Es“ jagten angeblich selbst Stephen King (69) Angst ein. Der Schriftsteller hat auf das Drehbuch offenbar so gut wie keinen Einfluss genommen. Produzentin Barbara Muschietti verriet jetzt aber im Interview mit „collider.com„, dass King die Schreckens-Szenen, die sie und ihr Bruder – Regisseur Andy Muschietti – eingebaut haben, durchaus gut findet.

Vor allem eine neue Szene, in der eine Frau aus einem alten Bild für Gänsehaut sorgt, gefiel Stephen King demnach. In der ersten E-Mail, die er Andy geschrieben habe, als er den Film gesehen hat, so Barbara Muschietti, meinte er: „Ich liebe die Frau in dem Bild, das hat mich zu Tode erschreckt.“ Die Muschietti-Geschwister sind übrigens große Stephen-King-Fans: „Er ist unser Held.“ Ihre ganze Jugend sei von seinen Büchern beeinflusst gewesen, verrät die Produzentin. Getroffen hat sie ihn allerdings noch immer nicht, aber „wir würden dafür sterben, einfach nur mit ihm einen Kaffee zu trinken“.

Verdient hätten es sich die beiden. Während die deutschen Fans noch bis zum 28. September auf den Start von „Es“ warten müssen, sorgt der Horrorschocker anderswo für gewaltiges Aufsehen. Schon jetzt ist der Streifen mit Bill Skarsgard (27, „Anna Karenina“) als Horrorclown Pennywise die erfolgreichste Verfilmung eines Stephen-King-Werks. In den USA ist zudem noch nie ein Kinofilm im September so gut gestartet wie „Es“.

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