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Shailene Woodley: „Ich bin ganz normal geblieben“

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Als Shailene Woodley („The Descendants“) vor zwei Jahren den Job in der Hollywood-Verfilmung der „Divergent – Die Bestimmung“-Bücher bekam, war sich die damals 22-jährige gebürtige Kalifornierin sehr wohl dessen bewusst, „dass sich mein Leben ein bisschen ändern würde“. Aber wie dramatisch der Erfolg der Filme ihr Leben beeinflussen würde, „das konnte ich natürlich nicht erahnen“, verrät die heute 24-jährige Schauspielerin im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news. Denn am heutigen Donnerstag kommt mit „Allegiant“ nach „Divergent“ und „Insurgent“ bereits der dritte Streifen aus der Reihe in die Kinos.

„Um Gottes Willen, nur keine Sonnenbrille und Baseball-Mütze“

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Längst hat Woodley den Status einer Jennifer Lawrence (25, „Joy – Alles außer gewöhnlich“) erreicht, die bekanntlich durch „Die Tribute von Panem“, einer weiteren Filmreihe mit einem weiblichen Superstar als Protagonisten, zu Weltruhm aufstieg. Dennoch sagt Woodley heute: „Natürlich drehe ich deshalb jetzt nicht ab. Ich bin ganz normal geblieben.“ Verstecken, wie so viele ihrer berühmten Kollegen, will sich die Schauspielerin deshalb aber auch nicht: „Um Gottes Willen, ich werde jetzt nicht mit Sonnenbrille und Baseball-Mütze durch die Gegend laufen, nur weil mein Gesicht auf der Kinoleinwand zu sehen ist.“

Der deutsche Regisseur „Robert Schwentke ist herrlich normal“

In „Allegiant“ kehrt Woodley erneut als die selbstbewusste Kämpferin Beatrice „Tris“ Prior zurück. Diesmal erfährt das Publikum, was sich außerhalb der Mauern befindet, die sie und ihre Gefolgsleute vor der Revolution gefangen hielten. Unter den Getreuen ist auch Theo James (31, „Underworld: Awakening“), der als Tobias „Four“ Eaton den Liebhaber und engsten Vertrauten von Tris spielt. Mit Robert Schwentke (47, „R.I.P.D.“) hat „Allegiant“ diesmal einen deutschen Regisseur an Bord geholt, der „ein wunderbares Händchen für die gesamte Geschichte und die Crew hatte“, attestiert Woodley. Ihr habe gefallen, „dass er so herrlich normal ist“.

Über ihre Figur Tris: „Sie avancierte zur Heldin“

Auf die Frage, ob es ihr Spaß mache, eine Heldin zu spielen, sagt Woodley: „Tris fing ja nicht als Heldin an. Sie avancierte zur Heldin durch ihren Mut, sich ihren Ängsten zu stellen“ – ein Attribut, dass die Schauspielerin auch privat an Menschen schätzt. „Ich mag Typen, die zugeben, dass sie Angst haben und dennoch versuchen, diese zu bewältigen“, stellt Woodley fest. Die Schauspielerin weiter: „Ich glaube, Tris kommt beim Publikum so gut an, weil wir uns alle gut mit ihr identifizieren können. Jeder hat Momente, in denen man sich lieber verstecken würde, als sich seinen Ängsten zu stellen.“

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