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Star-Appell – mit „OmniPeace“ gegen Armut in Afrika

Wusstest Du schon...

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(hgm) Hollywood hat den schwarzen Kontinent entdeckt. Und zwar auf einem T-Shirt. Nach Filmen wie „Blood Diamond“ (und einer Oscarnominierung für den afrikanischen Darsteller Djimon Honsou) setzen sich jetzt auch Courteney Cox, David Arquette, Jennifer Aniston, Emma Watson und Baby-Phat-Designerin Kimora Lee Simmons gegen die Armut in Afrika ein. Indem sie das neue „OmniPeace“-T-Shirt von Signorelli (benannt nach einer Hilfsorganisation, „Omni Peace“ bedeutet so viel wie Frieden für alle) tragen. Die Shirts sind in der L.A.-Boutique „Kitson“, aber auch im Londoner „The Shop at Bluebird“ und im Internet erhältlich. Sie kosten zirka 65 Dollar. Der Erlös geht zu 100% an karitative Einrichtungen wie die Organisation „Millennium Promise“, die sich für den Schuldenerlass Afrikas einsetzt und für ein Ende der Armut bis spätestens 2025.

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Kommentare

  • Die Lala

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Ähem …

    Punkt 1: Ich war schon „vor Ort“, und zwar im richtigen Schwarzafrika.
    Ich habe ein klitzekleines Bisschen Erfahrung mit Entwicklungshilfe, in Afrika sowie Indien.

    Punkt 2: Du hast nicht richtig gelesen. Ich habe nie behauptet, dass wir die Hilfe einstellen sollten.
    Nur haben wir mit einer falschen Art von Hilfe begonnen und stecken nun fast zu tief drin, um das Ruder noch rumzureißen- oder besser gesagt, die Afrikaner das Ruder rumreißen zu lassen.
    Sogar Waris Dirie, ihrerseits selbst Afrikanerin, hat bereits gesagt, dass genau diese falsche Art von Hilfe das Problem ist, und der Grund, warum Afrika immer arm bleiben wird. Es wird immer in den Status des armen, hilfsbedürftigen Kontinents gedrückt, was die Einwohner dort nicht motiviert, sondern eher in eine gewisse Lethargie verfallen lässt.

    In deinen angeführten Punkten hast du auch Recht- Bürgerkriege, Regierung, Clans, AIDS.

    Die Sache ist, dass man dort Ursache und Wirkung anders betrachtet, als hier. Weniger rational. Man nimmt alle Schläge als vom Schicksal (oder Geistern, oder Gott, oder oder…) gegeben hin und versucht gar nicht erst, etwas daran zu ändern.

    Du kannst mir das jetzt ruhig mal glauben, dass das keine Stammtischparolen sind, sondern Argumente, die durchaus ihre Begründung haben und die dir jeder halbwegs kluge Afrikaner mit Blick auf seine Landsleute bestätigen wird. Es ist ja auch in ihrem eigenen Sinne, selbst mit stolz ein Afrika aufzubauen…

  • A(r)no Nymus

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ Kerstin
    Ahem, also, ich Dummerchen habe nicht verstanden, dass da so roundabout 950 Millionen Afrikaner sitzen, die nichts aus „ihrem Land“ machen wollen (ich Dummerchen dachte immer, Afrika sei ein Kontinent), denn sie (alle) erhalten ja immer diese üppigen Luxus-Hilfsgüterpakete, so so.

    Mag ja sein, dass es solche Effekte auch gibt -bestreite ich nicht.

    Könnte es aber vielleicht sein, dass Afrikas Armut zumindest auch etwas mit in Dauerbürgerkriegen verwickelten Vielvölkerstaaten zu tun hat, wie in Europa Ex-Jugoslawien, nur viel schlimmer und langanhaltender? Mit Eliten, die kein wirkliches Interesse an Entwicklung und Bildung haben, weil das die privilegierte soziale und politische Stellung ihrer Familen, Clans und Stämme nur gefährden würde? Mit durch Handelsschranken (etwa der EU) versperrten Absatzmärkten für landwirtschaftliche Produkte, bei denen manche afrikanische Länder wunderbare Kostenvorteile hätten? Mit AIDS? usw. usw.

    Und all diese Probleme verschwinden wie von Geisterhand, wenn man die Hilfe einstellt?

    Und dass ich das nicht verstehe liegt vermutlich daran, dass ich nicht über so ein bemerkenswertes Urteilsvermögen und so umfassende Lebenserfahrung (in Afrika) verfüge wie Du?

  • mila

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ kerstine
    magst ja recht haben, aber warum musst du den armen johnny da mit reinziehen? HeHe =D

    schönen freitag den 13. euch allen noch! (bin aber nicht abergläubig oder so^^)

  • Kerstine

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ A(r)no Nymus

    Du hast nix kapiert.

    durch solche Deppen wie Du wird Afrika weiter hungern

  • A(r)no Nymus

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ Kerstin, La La

    Muss dieses oberflächliche Politgequatsche hier sein?

    Afrikas Armut hat sicherlich viele Ursachen, Pauschalurteile a la „Helfen lohnt sich nicht, weil da sitzen nur Faulenzer rum“ kommen mir ziemlich stammtischmäßig vor.

    Ich frage mich immer, wie Menschen, die (ich unterstelle mal) noch nie auch nur in einem afrikanischen Land waren (außer vielleicht Urlaub auf Djerba) und deren Afrikakenntnisse sich im besten Fall aus drei Sendungen „Auslandsjournal“ zusammensetzen, sich so weitgehende Urteile über einen ganzen Kontinent (mit bedeutend mehr Einwohnern als Europa) zutrauen können?

  • Kerstine

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ La La

    Das ist genau der Punkt ,endlich hat es jemand verstanden….
    Afrika muss sich selber helfen.
    Es heisst ja auch gebt den armen keine Fische,sondern zeigt den armen wie man angelt.Echt genial LA LA Du hast es verstanden.Die machen nichts aus ihrem Land und warten nur auf die naechsten Hilfsgueter.So wird das nie was, man muss ihnen zeigen wie es geht sich selbst zu helfen.Erst dann wird Afrika nicht mehr hungern.

  • Die Lala

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Setze dich mal mit afrikanischer Mentalität auseinander.
    Das Problem ist: Man kann dort als Europäer nichts aufbauen, was dann florieren würde. Denn der Afrikaner steht anders zur Arbeit als der Europäer.
    Dort ist es so: Man arbeitet so lange, bis man ein bisschen Geld hat, und dann bleibt man der Arbeit fern, bis das Geld verbraucht ist. Dann kommt man wieder. Das ist jetzt kein Hirngespinst, es ist so. Und wenn da alles von selbst angeliefert wird (Hilfsgüter etc.), dann sieht man dort nicht ein, warum man selbst was machen soll.
    Ich sage nun nicht, dass wir die Afrikaner hungern lassen sollen, um Gottes willen. Aber wir haben uns da ganz schön in was reingeritten und die Sache falsch angepackt.
    Viele afrikanische Länder sitzen auf unermesslich reichen Bodenschätzen, aber wissen nichts damit anzufangen, bzw., daraus zu machen.

    Die afrikanischen Länder haben nun eine trügerische Freiheit, aber hat sich irgendetwas verbessert?

  • jojo

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @ liebe lala

    afrika kommt alleine aus den schulden doch gar nicht mehr raus.. und wie soll afrika sich selbst aufbauen wenn es kein geld hat .. du hast recht was die korruption und so angeht aber die gelder kommen aus industrienationen also von uns. wir haben diesen kontinent ausgeraubt, jetzt wird es zeit was zurück zugeben.

  • Die Lala

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Ähem, also eine Organisation, die sich für den Schuldenerlass in Afrika einsetzt, hat leider überhaupt nicht verstanden, wie Afrika funktioniert. Das sagen sogar Afrikaner selbst.

    Afrika braucht Hilfe zur Selbsthilfe, anstatt mit allem versorgt zu werden. Ín vielen Gebieten wissen die Leute gar nicht mehr, wie man selbst etwas anbaut, verarbeitet, lagert, konserviert… sondern warten einfach nur noch auf die nächste Nothilfe-Lieferung und verlassen sich darauf.
    Und wenn man Afrika noch seine Schulden erlässt, bestätigt und unterstützt man damit noch die dortigen korrupten Regierungen, denn die sind es, die letztendlich davon profitieren, nicht die einfachen Leute.

    Glaubt mir, das ist kein Schmarrn, ich kenn mich schon ein bisschen aus mit dem Thema und bin immer baff, wie naiv die Leute da rangehen und wie sie auf einen eindreschen, wenn man das sagt, was ich oben angebracht habe.

  • love and hate

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    nette geste… aber wird wohl ein kurzweiliger trend sein. jemand der sich wirklich für ein land einsetzt, macht weitaus mehr als tshirts zu tragen 🙁

  • Muemmeline

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Wenn das Geld wirklich zu 100% dahin ginge, wäre das cool!

    65 € X ganz Hollywood… Da käme sicher einiges zusammen!
    Aber wer kann das schon überprüfen? 🙁

    Ausserdem könnten die alle echt mal jeder ne Million für Afrika hinlegen und damit könnte dann richtig viel gemacht werden! Neue Schulen, Medizinische Versorgung, Brunnenbau etc…
    Selbst ne Million wäre für die Top-Stars nen Witz… Warum macht das keiner oder bekommen wir das nicht mit? (ausser bei Angelina und Brad)

  • Buttons

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Alles was nur ein Stück in die richtige Richtiung geht, ist wirklich super. Ich hoffe das viel Geld zusammen kommt!

  • extreeeem

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    das wird zuerst schon abgezogen… der rest wird als 100% angesehen…ist ja immer so

  • salem

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    „Der Erlös geht zu 100% an karitative Einrichtungen“

    ja nee, ist klar.
    und wer trägt dann die herstellungskosten usw.?

  • Madonna

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Es ist gut das der Erlös von dem T-Shirt zu 100% gespendet wird,sonst sieht man immer an Produkten das 1% oder so gespendet wird,aber trotzdem denke ich,tragen die Stars dass nur,um In zu sein,ohne sich mit Afrika und der Armut zu beschäftigen bzw.wohltätig zu sein/werden.Schade!!!

  • miccolidn

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    also ich finde die T-shirts gar nicht mal so schlecht

    also das blaue auf dem ersten pic gefällt mir sehr gut und wenn da wirklich was für einen guten zweck zusammen kommt – super.

    ich würde mir so wins auch kaufen

  • KarenMoline

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Die einzigen Menschen die davon profitieren sind die Jenigen die die Dinger verkaufen, sonst niemand!

    Die tiefere Bedeutung dahinter ist ja ok, aber völlig nutzlos!

  • extreeeem

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    @jojo: muss dir Recht geben…

    @ KarenMoline: effektiv ist es wahrscheinlich nicht, aber dadurch, dass in Amerika viele von Weltnachrichten keine Ahnung haben (außer wenns um sowas geht wie Knut) ist es vielleicht ganz gut den Leuten das immer wieder unter die Nase zu halten.

    Ich muss aber auch A(r)noNymus Recht geben, dass Kritik an die Politik (nicht nur Bush) sehr gut ankommen würde!

  • KarenMoline

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Also wenn mit nem T-Shir die Welt zu retten wäre, dann würde ich es 2 Jahre am Stück tragen!

    Völliger Quatsch …. zwar ne gute Sache … aber ob es effektiv ist weiß ich nicht!

  • jojo

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    habe erst gestern blood diamond gesehen und der film hat echt gesessen ..
    klar ich muss auch den anderen recht geben wenn sie sagen das es eh nur Eigen-PR ist.. aber andererseits denke ich mir lieber eine kleine aufmerksamkeit als gar keine denn jede hilfe ist besser als keine. denn dann wäre die welt voller ignoraten.

  • Anonymous

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Sollen mal alle brav die Hälfte ihres Vermögens hergeben. Mal sehen wie „wohltätig“ sie dann noch sind. Aber hauptsache das gewissen ist beruhigt und die Presse kriecht einem wegen der großartigen Tat in den Hintern.

    Dieses Heuchlerische Getue ist nur noch zum *****

  • A(r)no Nymus

    Geschrieben am 13. Juli 2007

    Antworten

    Wie wär’s denn mal mit ner voluminösen Spende? Oder öffentlichkeitswirksamer Kritik an der Regierung Bush (zu Zeiten, als das noch was gebracht hätte)?
    Sich ein T-Shirt überstreifen für irgendeinen abstrakt-wohltätigen Zweck kostet nix, kann jeder, ist oft mehr Publicity für den Promi als für die Organisation und insofern doch irgendwo billig.

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