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Susan Sarandon: Warum ihr diese Rolle Angst einjagte

Wusstest Du schon...

Tochter River Rose ist der größte Schatz von Kelly Clarkson. Auch, wenn sie ihr kurzzeitig die Stimme geraubt hat.

Kelly Clarkson – Baby da! Stimme weg!

Gemocht haben sich die beiden Leinwand-Legenden wirklich nicht. Doch Joan Crawford (1905-1977, „Solange ein Herz schlägt“) und Bette Davis (1908-1989, „Alles über Eva“) wussten, dass sie im Alter von 50 plus kaum noch Chancen auf ein großes Comeback in Hollywood hatten. Auch deshalb ließen sich die wohl größten Rivalinnen, die es in Hollywood jemals gegeben hat, auf das gemeinsame Kinoprojekt „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“ ein.

Jetzt erzählt die achtteilige US-Serie „Feud“ die Story dieser berühmten Fehde. Jessica Lange (67, „King Kong“) spielt darin Crawford, Susan Sarandon (70, „Dead Man Walking“) Davis.

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Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news verriet Sarandon, dass „die ersten sechs Wochen bei den Dreharbeiten absolut furchterregend waren“. Sarandon, mit fast 40 Jahren Schauspielerfahrung ein echter Routinier in Hollywood, hatte „unheimliche Angst“, dass sie diese Rolle nicht richtig hin bekomme: „Auch, weil Bette noch immer unzählige Fans hat, denen wollte ich mit der Rolle gerecht werden.“

Keine Altersdiskriminierung in Hollywood mehr?

Dass Hollywood noch immer eine überwiegend von Männern dominierte Industrie ist, scheint sich nach Sarandons Meinung langsam aber sicher zu verändern: „Die Tatsache, dass Frauen wie ich oder auch Jessica Lange heute noch Jobs finden, ist doch schon einmal ein Beweis dafür, dass die Altersbarriere langsam aber sicher durchbrochen wird.“

Dass damit das Problem längst nicht gelöst sei, ist auch Sarandon klar. „Früher war mit 40 Jahren Schluss mit der Filmkarriere, heute ist die Altersgrenze nach oben gerutscht, aber es existieren immer noch zu wenig gute Rollen für Frauen im fortgeschrittenen Alter, keine Frage“, so Sarandon weiter.

Eine Sache, die der Oscar-Gewinnerin seit einigen Jahren keine Angst mehr macht, ist Tischtennis. Sie hat zusammen mit einigen anderen Prominenten den Sport wieder salonfähig gemacht, indem sie mehrere Tischtennis-Bars eröffnet hat. „Tischtennis ist ein toller Sport, den man wunderbar am Abend bei einem Bier oder einem Wein mit Freunden spielen kann. Mir jedenfalls macht es unheimlichen Spaß. Und ich bin mittlerweile auch richtig gut“, erzählt Sarandon stolz.

(spot)

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