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Taylor Swift nimmt Rache

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Taylor Swift hat die Grammy-Verleihung in Los Angeles nicht nur genutzt, um Preise entgegenzunehmen, sondern auch um eine besondere Botschaft loszuwerden. Und die soll sich angeblich an Kanye West gerichtet haben. Auf der Bühne sagte sie: „Als erste Frau, die bei den Grammys zum zweiten Mal für das Album des Jahres ausgezeichnet wird, will ich all den jungen Frauen da draußen sagen, dass es auf euren Weg Leute geben wird, die euren Erfolg untergraben wollen oder die Lorbeeren für euren Erfolg und Ruhm einheimsen wollen“, sagte die Sängerin laut „Page Six“, als sie ihren Preis annahm. Weiter riet sie, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und sich nicht von solchen Leuten ablenken zu lassen. Dann wisse man, dass man es selbst geschafft habe, mit den Leuten, die man liebe „und das wird das größte Gefühl der Welt sein“.

Grund für das Statement war wohl, dass Kanye West in seinem neuen Song „Famous“ rappt: „Es fühlt sich an, als hätten ich und Taylor immer noch Sex / Warum? Ich habe diese Bitch berühmt gemacht.“ Hat Swift jetzt zurückgeschossen? Zu feiern hatte die Sängerin bei der Grammy-Verleihung ohnehin genug. Sie gewann neben dem „Album of the Year“ für ihr „1989“ auch den Preis für das „Best Pop Vocal Album“ und „Best Music Video“ („Bad Blood“).

Auf Clipfish sehen Sie das „Beste Musikvideo“ der Grammys: „Bad Blood“

Freuen durfte sich auch Ed Sheeran, der die Trophäe für den „Song des Jahres“ bekam – er überzeugte mit seinem Hit „Thinking Out Loud“ – und wurde zudem in der Kategorie „Best Pop Solo Performance“ ausgezeichnet. Ein weiterer Gewinner des Abends war Kendrick Lamar, der mit „To Pimp a Butterfly“ das „Beste Rap-Album“ vorlegte, zusammen mit Swift für das beste Video („Bad Blood“) ausgezeichnet wurde und zudem Preise für „Best Rap Performance“, „Best Rap/Sung Collaboration“ und den „Besten Rap-Titel“ („Alright“) bekam. Über die Auszeichnung „Aufnahme des Jahres“ durften Mark Ronson & Bruno Mars („Uptown Funk“) jubeln, „Beste neue Künstlerin“ ist Meghan Trainor.

Bei der Preisverleihung wurde auch an einige verstorbene Künstler erinnert. Lady Gaga ehrte David Bowie, indem sie ein Medley seiner Songs zum Besten gab. Zudem wurde ein Bild von Eagles-Mitbegründer Glenn Frey auf der Leinwand eingeblendet und Stevie Wonder sang für den kürzlich verstorbenen Maurice White von Earth, Wind & Fire.

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Kommentare

  • LOL

    Geschrieben am 16. Februar 2016

    Antworten

    So ’ne Schei*e wäre früher niemals mit einem Grammy ausgezeichnet worden.

  • Horst-Ekkehard Rautmann

    Geschrieben am 16. Februar 2016

    Antworten

    Super Sieg für eine Bewundernswerte Lady, und ganz geschickt gewählte Worte im Rahmen ihrer Rede, auch das war supedr.

  • Lilli

    Geschrieben am 16. Februar 2016

    Antworten

    Taylor ist eine Schlampe, weil sie auf zweifelhafte Weise berühmt geworden ist? Das trifft wohl eher auf Kanyes Ehgegattin zu xD

  • Lilli

    Geschrieben am 16. Februar 2016

    Antworten

    Naja, wenn Kanye meint, er müsse eine Frau als „Schlampe“ titulieren, weil sie auf zweifelhafte Weise berühmt geworden ist, dann soll er mal einen bescheidenen Blick auf seine Ehegattin werfen. Ich mag Taylor nicht besonders, trotzdem finde ich es gut, dass sie sich sowas nicht gefallen lässt.

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