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Taylor Swift von Feministin attackiert: „Widerliche Nazi-Barbie“

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Auf einer Welle der Sympathie und des Erfolgs ist Taylor Swift („Shake It Off“) durch das Jahr 2015 geschwebt. Die 25-Jährige darf sich mittlerweile zu den Welt-Stars zählen – und zu den Lieblingen des internationalen Pop-Publikums. Allerdings gibt es auch Menschen, denen Swifts Auftreten ein Dorn im Auge ist. Die profilierte US-amerikanische Kulturwissenschaftlerin und Bestseller-Autorin Camille Paglia (68) etwa. Die Feministin hat Swift in einem Essay im „Hollywood Reporter“ mit kaum verhohlener Wut attackiert.

Paglia hält Swift, kurz gefasst, für eine mittlere Katastrophe für das moderne Frauenbild. Nicht zuletzt weil die Sängerin gerne weibliche Co-Stars einlädt und dabei ein arg niedliches Image präsentiere. Swift lege ein „widerliches Nazi-Barbie“-Gebahren an den Tag, ätzt Paglia: „In unserer weit geöffneten, modernen Ära unabhänginger Karrieren können Mädels-Gruppen Frauen helfen, wenn sie es vermeiden, ein dümmliches, rückschrittliches Image zu zeigen – so, wie es im kichernden, zungerausstreckenden Überfall von Swifts Knuddel-Clique passiert.“

„Flashback zu Faschisten-Blondinen“

Swift hatte auf ihre Welttournee andere Stars wie Avril Lavigne, Charli XCX („Boom Clap“) und Lorde mitgenommen. Auch im Video zum Song „Bad Blood“ war Swift mit einer höchstprominenten, sexy gekleideten Damen-Gruppe aufgetreten. Paglia freilich schwebt etwas anderes vor: „Wenn Frauen einen bleibenden kulturellen Eindruck hinterlassen wollen, müssen sie weniger Cliquen bilden, sondern sich vielmehr auf ihre eigenen künstlerischen Gaben konzentrieren.“ Swift mit ihrer „glitzrigen Erscheinung“ sei für sie ein „furchteinflößender Flashback zu den Faschisten-Blondinen“, die in ihrer Jugend das Bild prägten.

Paglia hatte 1990 mit dem Buch „Sexual Personae“ einen Verkaufserfolg gelandet. Sie gilt als eine prominente, aber auch äußerst umstrittene Vertreterin des Feminismus.

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Kommentare

  • Lia

    Geschrieben am 12. Dezember 2015

    Antworten

    feministen kämpfen auch um akzeptanz für jeden lebenstil, den die frau leben will.
    daher würde ich die werte dame nicht als feministin, sondern als verbittert bezeichnen 😉 man muss jemanden nicht mögen um seinen lebensstil zu akzeptieren. wenn swift so sein will, kann sie das ruhig.

  • Taylor Swift und Server Probleme

    Geschrieben am 12. Dezember 2015

    Antworten

    Na da hat eine mal den mumm was zu sagen. Ich persönlich mag die Swift auch nicht . Zu Künstlich und aufgesetzt. Neben bei wird ihr mehr Ehre zu Teil als Notwendig. Sie macht Pop Gedöns mit mittelprächtigen Texten, die sich im Inneren immer nur um Kinderkram drehen. Weit neben echten Kulturellen Gut das man als Schätzenswert einstufen würde. In meinen Augen ist sie auch eine Barbie nur so drastisch würde ich es nicht formulieren. Ich würde das so sagen : sie ist eine junge Frau Mitte zwanzig die ihr Teenager Alter nie verlassen hat und sich so minderwertig fühlt , das sie „gleichgesinnte“ Gefährtinnen sucht, die ihr Ego aufpolieren ,weil sie in der Highschool keine einzige Freundin hatte die nur annähernd so reich und schön waren wie sie es jetzt alle sind. Die sich auch noch verbiegen damit sie , diese Gruppe unterwürfiger Frauen auch richtig liebt hat. Erbärmliches Verhalten ? aber ja !

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