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Tyra Banks: Keine Model-Agentur wollte sie haben

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Der Weg zum Supermodel kann mitunter sehr steinig sein. Heutzutage ist Tyra Banks (41) im Modelbusiness jedem ein Begriff. Dass das jedoch nicht immer so war, erzählte die Laufstegschönheit im Interview mit dem Lifestyle-Magazin „Glamour“. Demnach seien ihr zu Beginn ihrer Model-Karriere eine ganze Reihe von Türen verschlossen geblieben. „Es gab eine Tür, die war verschlossen, weil ich ein junges, schwarzes Model war und die ersten sechs Agenturen sagten nein“, erinnert sich Banks. Vier der sechs Unternehmen hätten demnach gesagt, dass sie bereits ein schwarzes Mädchen hätten.

Doch auch als sie bereits erfolgreich war, hagelte es immer wieder Kritik. „Designer haben gesagt, dass ich zu dick werde“, erklärte sie. Vorurteile habe es auch aufgrund ihrer angestrebten Fernsehkarriere gegeben: „Als ich TV-Produzentin werden wollte, gab es eine Menge Leute, die gesagt haben: ,Oh du bist ein Model, du kannst sowas nicht machen. Du läufst auf Laufstegen immer in Unterwäsche“. Geschafft hat sie es trotz aller Hürden dennoch, sowohl im Model-, als auch im TV-Geschäft.

So schuf Banks 2003 beispielsweise die erfolgreiche Model-Castingshow „America’s Next Top Model“. Das Konzept wurde mittlerweile von diversen anderen Ländern übernommen. Banks fungiert gleichzeitig als Hauptjurorin, sowie als ausführende Produzentin. In den USA wird am 4. Dezember die letzte Folge der vorerst letzten Staffel in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt. In Deutschland ist Modelmama Heidi Klum hingegen gerade dabei neue Talente für „Germany’s next Topmodel“ zu casten.

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