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Victoria Beckham: Nicht mal ein Orden lässt sie lächeln

Wusstest Du schon...

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Miley Cyrus spielt „hässliches Gretel“

Der Mittwoch war ein großer Tag für Victoria Beckham (43): Das zur Designerin umgeschulte Ex-Spice-Girl („Wannabe“) reiste zum Buckingham Palace – um aus den Händen von Prinz William (34) den begehrten „Order of the British Empire“ zu empfangen, einen der wichtigsten Verdienstorden des Vereinigten Königreichs. Und tatsächlich lief alles wie geplant. Im hochgeschlossenen dunklen Kleid stand Beckham dem Prinzen gegenüber und bekam den wuchtigen Orden angesteckt, unter anderem als Erkennung für Wohltätigkeitsbemühungen, aber auch für „Verdienste um die Mode“.

So richtig dauerhaft froh schienen die hohen Ehren die frühere „Posh Spice“ aber nicht gemacht zu haben: Nach dem festlichen Termin erwischten Fotografen Victoria Beckham auf dem Parkplatz im Innenhof des Palastes schon wieder mit verkniffenem Gesichtsausdruck und eindeutig in Eile – offenbar gerade mal so im Vorbeigehen unterhielt sich die 43-Jährige mit einem Bediensteten der Royals.

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Victoria Beckham erklärt: „So erreicht man große Dinge“

Zuvor hatte die 42-Jährige der BBC allerdings noch staatstragende Worte ins Mikrofon diktiert: „Ich bin stolz, Britin zu sein und geehrt und geschmeichelt, meinen OBE vom Herzog von Cambridge erhalten zu haben“, erklärte Beckham. „Wenn man groß träumt und hart arbeitet, kann man große Dinge erreichen“, sagte die Ehefrau von Ex-Fußballstar David Beckham (41).

Beckham war gleichwohl nicht die einzige Berühmtheit, die am Mittwoch im Palast ausgezeichnet wurde. Der Oscar-prämierte Schauspieler Mark Rylance (57, „Bridge of Spies“) wurde zum Ritter geschlagen, die Olympiasiegerin im Siebenkampf, Jessica Ennis-Hill (31), zur Dame. Freuen durfte sich auch der erste schwarze Gewinner des Kunstawards Turner Prize, der Maler und Bildhauer Chris Ofili (48). Er wurde zum „Commander“ des British Empire ernannt.

(nam/spot)

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