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Was macht eigentlich König Joffrey aus „Game of Thrones“?

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In 26 Episoden von „Game of Thrones“ war der irische Schauspieler Jack Gleeson (25) als Joffrey Baratheon zu sehen, ehe er in Staffel vier im Jahr 2014 den Serientod starb. Er war der Inzuchtsohn von Cersei Lennister (gespielt von Lena Headey) und ihrem Zwillingsbruder Jamie Lennister (gespielt von Nikolaj Coster-Waldau), der als König den Eisernen Thron bestieg und mit seiner arroganten, grausamen und sadistischen Art wie ein Tyrann herrschte. Doch was macht der heute 25-jährige Gleeson, seitdem er die Hit-Serie verlassen hat?

Nur nicht auffallen?

Der Ire hat sich aus dem schillernden Showbiz ein wenig zurückgezogen. Er studierte Theologie und Philosophie, konnte seiner kreativen Ader aber nicht völlig abschwören. 2015 drehte er einen Kurzfilm, indem er einen Schriftsteller spielte. Außerdem war er 2015 und 2016 mit dem Marionettentheater „Bears in Space“ beschäftigt, das seine Theater-Truppe Collapsing Horse auf die Beine gestellt hat. Mit dem Programm traten sie auch in New York auf.

Gleeson scheint das Blitzlichtgewitter zu meiden – was kaum verwunderlich sein dürfte, immerhin war König Joffrey alles andere als eine beliebte Figur. Von dieser Kontroverse blieb der Schauspieler wohl kaum verschont. Auf seinem offiziellen Twitter-Account ist eine sporadische Aktivität zu verzeichnen. Hin und wieder retweetet er Fan-Tweets, die ihn als grandiosen Schauspieler loben, ganz gleich wie grausam seine Figur gewesen sein mag. Das ist etwas, was der 25-Jährige tatsächlich königlich umgesetzt hat: Joffrey Baratheon so glaubhaft zu verkörpern, dass man ihn einfach hassen musste.

Da könnte es Gleeson zugutekommen, dass er im echten Leben braunhaarig ist. Für seine Rolle in „Game of Thrones“ mussten seine Haare stets gebleicht werden, um blond zu werden.

Ein Mops sorgt für Wirbel

Zuletzt amüsierte sich das Netz über ein altes Foto von Gleeson mit einem Mops, das er bereits im Januar 2016 getwittert hatte. Denn das Internet wäre nicht das Internet, wenn aus diesem harmlosen Schnappschuss nicht zahlreiche Memes gebastelt worden wären. Da wurde der abgetrennte Kopf von Ned Stark (Sean Bean) statt dem Hund hinein gephotoshopt, Gleeson wurde samt Mops in eine Szene von „Der König der Löwen“ gebastelt oder die Gesichter von Hund und Schauspieler wurden einfach vertauscht. Dem Einfallsreichtum waren keine Grenzen gesetzt. Ob sich Gleeson darüber amüsieren kann?

Es ist ihm jedenfalls zu wünschen, nicht nur am 20. Mai, an dem er seinen 25. Geburtstag feiert. Wer weiß, vielleicht taucht er in einem der fünf geplanten „Game of Thrones“-Spin-offs wieder als Joffrey auf oder er wagt sich doch noch an andere TV- oder Filmrollen. Talent hat der Ire allemal.

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