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Will Smith: Darum sagte er „Django Unchained“ ab

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Er kann witzig, er kann hart, er kann nachdenklich – aber er kann nicht ohne Liebe. Schauspieler und Filmproduzent Will Smith (47, „Men in Black 3“) hat nun offenbart, wieso er nicht am Oscar-prämierten Meisterwerk „Django Unchained“ (2012) beteiligt war. Erfolgsregisseur Quentin Tarantino (52) hätte ihn nämlich gerne als Creative Director mit an Bord gehabt. Im Gespräch mit dem US-Magazin „The Hollywood Reporter“ gab er nun zu, was ihn zu seiner Absage bewegte: „Ich wollte die größte Liebesgeschichte machen, die Afro-Amerikaner je gesehen hätten.“

Das war aber nicht im Sinne Tarantinos. Sie seien über Stunden zusammengesessen und hätten geredet. Für Smith ist Rache keine Lösung. „Ich glaube nicht an Gewalt als Reaktion auf Gewalt“, erklärt der 47-Jährige. „Ich wollte diesen Film unbedingt machen. Aber es hätte eine Liebesgeschichte sein müssen, keine Rachegeschichte.“ Gewalt erzeuge Gewalt und damit habe er sich nicht identifizieren können. „Liebe hätte die Antwort sein müssen.“

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Kommentare

  • Digitallogics666

    Geschrieben am 26. November 2015

    Antworten

    Gewalt mit Gewalt oder aktuell Terror mit Krieg zu bekampfen ist nicht gut.

  • Anonymous

    Geschrieben am 25. November 2015

    Antworten

    ob das jetzt für den Film richtig gewesen wäre, sei dahingestellt, aber… er hat recht! Die Welt braucht einfach mehr Liebe.

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