"Beim Griechen": Drehschluss für Rosenmüllers Film über die erste griechische Taverne
Mit Milan Peschel, Fahri Yardim, Rick Kavanian, Alexandra Maria Lara und Smudo: Die Verfilmung des Bestsellers von Alexandros Stefanidis kommt 2027 ins Kino.
Joschka Fischer, Nena, Petra Kelly, Siegfried Buback, Udo Jürgens und Willy Brandt: In den 70er- und 80er-Jahren wird ein griechisches Restaurant in Karlsruhe zur Bühne für deutsche Zeitgeschichte. Diese Geschichte bringt Regisseur Marcus H. Rosenmüller („Extrawurst“, „Pumuckl“, „Wer früher stirbt, ist länger tot“) ins Kino. Am 1. Oktober fiel die letzte Klappe zu „Beim Griechen“, Warner Bros. Pictures bringt den Film 2027 in die deutschen Kinos.
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen Bestseller von Alexandros Stefanidis. 1966 kommt der junge Grieche Christos als Gastarbeiter nach Deutschland – ausgerechnet in das Land, dessen Krieg ihn einst zum Waisen machte. Mit seiner Frau Maria eröffnet er die erste griechische Taverne Deutschlands, das Europa.
Ein Treffpunkt, der Geschichte schreibt
Aus dem Restaurant wird ein legendärer Treffpunkt. Christos bringt dort Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen, mit grenzenloser Fantasie, einer gehörigen Portion Größenwahn und dem Glauben an das Miteinander – und inspiriert damit vielleicht sogar Udo Jürgens zu einem seiner größten Hits. Doch während er die Welt umarmt, setzt er sein Familienglück aufs Spiel.
Die Bühnenschauspieler Nicolas Sidiropulos und Violeta Lupis spielen Christos und Maria, es ist ihre erste Kinohauptrolle. An ihrer Seite stehen unter anderem:
- Milan Peschel als Toni
- Fahri Yardim als Cem
- Smudo als Werner
Zur Familie im Heute gehören Rick Kavanian, Despina Pajanou, Pasquale Aleardi, Adam Bousdoukos, Jasin Challah und Alexandra Maria Lara. Das Drehbuch stammt von Alexandros Stefanidis, Christian Lyra und Sebastian Wehlings in Zusammenarbeit mit Stefan Betz und Christian Limmer.
Kinostart 2027
„Beim Griechen“ ist eine Produktion der Roxy Film und von Warner Bros. Film Productions Germany. Gedreht wurde vom 13. Juli bis 1. Oktober 2026 an 34 Drehtagen in München, Berlin und Griechenland, gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und dem DFFF. Warner Bros. Pictures bringt den Film 2027 in die deutschen Kinos.