68. Geburtstag von Michael Jackson: Prince Jackson spricht über dessen 'cooles' Vermächtnis
Der Sohn des verstorbenen "King of Pop" spricht an dessen 68. Geburtstag über sein Vermächtnis.
Prince Jackson findet es "wirklich cool", dass der Einfluss seines verstorbenen Vaters Michael Jackson auf die Musik-Industrie bis heute spürbar ist.
Besonders freue ihn, dass eine neue Generation durch den jüngsten Biopic-Erfolg 'Michael' mit dessen Musik und Botschaft in Berührung komme. Der Sohn von Michael Jackson und dessen Ex-Frau Debbie Rowe sprach mit 'People' über seinen Vater, der 2009 im Alter von 50 Jahren starb. Dabei bezog er sich vor allem auf den großen Erfolg des Films 'Michael', in dem der Neffe des 'Beat It'-Stars, Jaafar Jackson, die Titelrolle übernahm.
"Es war etwas ganz Besonderes für mich zu sehen, welchen Einfluss dieser Film hatte", erklärte der 29-Jährige. "Es ist wirklich cool zu sehen, wie diese neue Generation mit seiner Musik und seiner Botschaft in Berührung kommt." Mit Blick auf Michael Jacksons Song 'Heal the World', in dem der Sänger dazu aufrief, die Welt "zu einem besseren Ort für dich und mich und die gesamte Menschheit" zu machen, äußerte Prince die Hoffnung, dass auch der Film die Welt zu einem besseren Ort machen könne.
Am vergangenen Wochenende trat Prince öffentlich in Erscheinung, um den 68. Geburtstag seines Vaters zu feiern. Er war erst zwölf Jahre alt gewesen, als Michael Jackson starb. Videoaufnahmen zeigten Prince am Samstag (29. August) bei der Cirque-du-Soleil-Show 'Michael Jackson ONE' in Las Vegas. In dem Clip zählte er bis drei, bevor er gemeinsam mit dem Publikum "Happy Birthday, Michael" rief. Prince schien sich bei der Show unter die Zuschauer gemischt zu haben. Er wirkte gut gelaunt, unterhielt sich mit den Besuchern und gab Autogramme. Für seinen Auftritt trug er ein schwarzes Hemd und dazu eine schwarze Baseballkappe, die er verkehrt herum aufgesetzt hatte.
Vor Kurzem sprach Prince auch darüber, wie er Michael Jackson zum ersten Mal im Biopic sah. Dabei gab er zu, dass es für ihn schwierig gewesen sei, seinen leiblichen Cousin Jaafar zu sehen, der seinen Vater so überzeugend verkörperte. "Als ich ihn zum ersten Mal persönlich mit Haaren und Make-up gesehen habe, war das ein echter emotionaler Schock, weil ich meinen Vater lange Zeit nicht gesehen hatte", räumte er ein. "Jaafar hat ihn einfach vollkommen verkörpert und ihn in diesem Moment zurückgebracht."