Aaron Sorkin: Er wollte ‘The Trial of the Chicago 7’ auch als Musical

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Aaron Sorkin überlegte ‘The Trial of the Chicago 7’ als Musical auf die Bühne zu bringen.
Der 59-jährige Filmemacher führte Regie bei dem historischen Drama, das auf dem berüchtigten Prozess von 1969 gegen sieben Männer basiert, die von der US-Bundesregierung wegen Verschwörung und Anstiftung zum Aufruhr angeklagt wurden.

Denn zeitgleich zur Nationalversammlung der Demokraten, bei der diese ihren Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaftswahl bestimmen sollte, kam es zu Protesten in Chicago. Nun enthüllte Sorkin, dass er sich einst an die Filmbosse wandte, um eine Bühnenproduktion daraus zu machen.

Aaron erklärte gegenüber dem ‘Circuit’-Podcast von ‘Variety’, dass er es nicht abwegig finde, sich den Streifen als Musical vorzustellen: “Die Leute lachen mich aus, wenn ich das sage, aber es gab ungefähr ein Jahr, in dem ich DreamWorks fragte, ob ich mir ein Jahr Zeit nehmen und versuchen könnte, ‘Chicago’ als Theaterstück zu schreiben. Und sie gaben mir die Erlaubnis dazu und es war wirklich eine herausfordernde Zeit, es zu tun. Aber ich wusste in meinem Herzen, dass dies, mit dem richtigen Komponisten und Texter, ein großartiges Musical werden kann.”

Der Regisseur erklärte zuvor, dass er “Angst” davor hatte, bei ‘The Trial of the Chicago 7’ hinter die Kamera zu treten – Grund: die All-Star-Besetzung, zu der unter anderem Yahya Abdul-Mateen II, Joseph Gordon-Levitt und Michael Keaton gehören.

Der Film erhielt kürzlich sechs Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film und für das Originaldrehbuch von Sorkin.

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