Aladdin: Zweite Runde in London

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Verlierer des Tages

Der Cast der ‚Disney‘-Realverfilmung von ‚Aladdin‘ wurde Berichten zufolge Anfang dieses Monats zurück nach London zitiert, um einige Szenen neu zu drehen.
Der Film unter der Regie von Guy Ritchie hätte eigentlich bereits im Januar abgedreht sein sollen, die Verantwortlichen bei Disney entschieden sich aber dazu, weitere Szenen zu drehen, nachdem sie von einer ersten Rohfassung des Filmes nicht überzeugt waren. Ein Insider erzählte der Zeitung ‚The Sun‘: "Disney war überhaupt nicht begeistert vom ersten Ergebnis und ließ die gesamte Besetzung nach London zurückkehren, um Teile des Filmes neu aufzuzeichnen. Sie wollen bei diesem Film einen mindestens so guten Job machen wie im letzten Jahr bei der Produktion von ‚Die Schöne und das Biest‘, die ihnen fast eine Milliarde Euro an den Kinokassen eingebracht hat."

Die Leiter des Filmstudios forderten außerdem mehr Diversität unter den Darstellern des Filmes, nachdem ihr Versuch, weißen Schauspielern mithilfe von Make-up einen orientalischen Look zu verleihen, heftig kritisiert worden war. Der Insider ergänzte: "Sie wollen, dass der Film respektvoll und authentisch wird, also haben sie weitere nahöstliche Darsteller gecastet, um die Gruppenszenen aufzubessern. Darüber hinaus kam Will Smith ebenfalls zu den Neuaufnahmen zurück, da entschieden wurde, seine Rolle als Dschinni auszuweiten. Sie sind sich jetzt einfach sicherer mit dem, was sie haben."

In der Realverfilmung zu sehen sein werden unter anderem der kanadische Schauspieler Mena Massoud als Titelheld Aladdin und Naomi Scott als Prinzessin Jasmin. Die Premiere des Filmes ist für Mai 2019 geplant. Trotz der Tatsache, dass er einer der bekanntesten Regisseure der Filmindustrie ist, konnten die beiden letzten Produktionen von Guy Richie ‚King Arthur‘ und ‚Codename U.N.C.L.E‘ keinen Erfolg einbringen.

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