Alanis Morissette wurde um 4,7 Millionen Dollar betrogen

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Alanis Morissette (41, „Hand In My Pocket“) hat ihren ehemaligen Business Manager Jonathan Schwartz und dessen Firma GSO verklagt. Das berichtet das US-Promi-Portal „TMZ“. In ihrer Klage, die dem Portal vorliegen soll, behaupte die kanadische Sängerin, dass Schwartz sie um mehr als 4,7 Millionen Dollar – umgerechnet rund 4,15 Millionen Euro – gebracht habe. Morissette habe Schwartz Anfang 2016 gefeuert und einen neuen Manager angestellt, der die Angelegenheit untersucht habe.

GSO habe Schwartz daraufhin konfrontiert, der behauptete, dass Morissette ihm gesagt habe, dass er das Geld abheben solle, damit sie es in ein Marihuana-Business investieren könne. Eine solche Anfrage stritt Morissette allerdings vehement ab. Schwartz soll mit dem fehlenden Geld einen ausufernden Lebensstil finanziert haben, darunter einen 50.000-Dollar-Urlaub auf Bora Bora und das Zahlen von Spielschulden in Höhe von 75.000 Dollar. Die Firma GSO bestehe darauf, dass Schwartz eigenmächtig gehandelt habe.

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Laut „TMZ“ sei es Morissettes ursprünglicher Plan gewesen, keinen Cent ihres Geldes auszugeben, und von den Zinsen zu leben. Insgesamt acht Millionen Dollar seien fehlerhaft von ihren Konten abgebucht worden – dabei sei ein Betrag in Millionenhöhe verschwunden. In ihrer Klage fordere sie nun insgesamt 15 Millionen Dollar.

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