Alec Baldwin befürchtete, dass ‚Beetlejuice‘ das Ende seiner Karriere bedeuten würde.
Der Hollywood-Star spielte 1988 als Adam Maitland in der Horror-Komödie von Regisseur Tim Burton mit. Dass sich der Film einmal zu einem Klassiker entwickeln würde, hätte er sich damals allerdings nie erträumen können. "Als wir ‚Beetlejuice‘ gemacht haben, hatte ich keine Ahnung, wovon es handelte. Ich dachte, dass meine Karriere – die von uns allen – mit dem Erscheinen dieses Films zu Ende gehen würde. Vielleicht werden wir alle tot sein", schildert der 61-Jährige seine damaligen Zweifel.

Sein Co-Star Michael Keaton, der den Titelhelden Beetlejuice verkörperte, sei jedoch das komplette Gegenteil von ihm gewesen. "Michael kam und kannte das Geheimnis. Denn ich spielte eine Szene und hatte anschließend Zweifel. Ich war viel neurotischer bezüglich meiner Handlungen und ich war sehr jung, als ich mit dem Drehen anfing. Und Keaton kam einfach und war eine Annie Oakley in Comedy-Form. Es war so selbstsicher. Er war einfach sehr gut", lobt Alec seinen Kollegen.

Regisseur Tim Burton bezeichnet der ’30 Rock‘-Darsteller dagegen als "verrückten Professor". Im Gespräch mit ‚GQ‘ erinnert sich Alec an die Tage am Set: "Tim blickte auf ein Blatt Papier und das war möglicherweise die einzige Anweisung, die mir Tim den ganzen Film über gab. Er blickte auf und sagte ‚Nein. Mach das nicht.‘ Und dann blickte er wieder auf das Papier und zeichnete."