Alec Baldwin setzt sich für Delfin-Rechte ein

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Alec Baldwin bittet SeaWorld, keine Delfine mehr in ihren Shows zu verwenden.
Der ‚Saturday Night Live‘-Star richtet zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA eine Forderung an den Meeres-Themenpark in Florida, künftig keine Tiere für Entertainment-Zwecke mehr einzusetzen. Am Mittwoch (12. Juni) spricht der Schauspieler im Rahmen eines Online-Meetings mit den Vorsitzenden von SeaWorld und wird laut ‚ET Canada‘ die Frage stellen: "Wann wird SeaWorld aufhören, Trainern zu erlauben, Delfine als Surfbretter zu benutzen und auf ihren Gesichtern und Rücken zu stehen, um zirkusähnliche Shows zu performen?"

PETA-Vizepräsidentin Tracy Reiman erklärt in einem Statement, dass den Tier-Performances von SeaWorld ein endgültiges Ende bereitet werden soll. "Es ist inakzeptabl, dass kluge, sensible Delfine als Surfbretter und Startrampen in erniedrigenden SeaWorld-Spektakeln eingesetzt werden. PETA und Mr. Baldwin fordern, dass SeaWorld-Trainer ihre Füße von den Rücken und Gesichtern dieser Tiere entfernen", so Reiman.

Baldwin und PETA sehen sich in ihrem Kampf für Tierrechte sicherlich bestärkt in dem kürzlichen Entschluss Kanadas, die Haltung und Zucht von Walen und Delfinen zu verbieten. Die Meeressäuger dürfen in dem nordamerikanischen Land künftig nicht mehr in Becken gehalten werden – mit Ausnahme von Freizeitparks.

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