Alek Wek: Nach 20 Jahren etabliert

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Alek Wek möchte zeigen, dass die Kleider nicht "sie tragen", sondern sie die Kleidung.
Das 41-jährige Supermodel hat während seiner illustren 20-jährigen Karriere im Modebusiness bereits mit den gefeiertsten Namen zusammengearbeitet und glaubt nun, dass es sich mittlerweile mehr als einmal bewiesen hat. Dem ‚Style‘-Magazin der ‚Sunday Times‘ sagte die im Sudan geborene Schönheit: "Ich liebe es, dass ich jetzt endlich zeigen kann, dass ich die verdammten Klamotten trage, nicht sie mich."

Wek war bereits der Star von riesigen Kampagnen, inklusive der klassischen von Issy Miyake und von Balenciaga, und verriet nun einige Weisheiten, die sie sich über die Jahre angeeignet hat. "Das ist das Eine, was ich in der Mode[industrie] gelernt habe. Du musst vorsichtig damit sein, was du rausbringst, weil die Leute es manipulieren und etwas anderes veröffentlichen können", erklärte sie.

Das Model gab auch zu, dass es sein eigenes Selbstvertrauen seiner Mutter zu verdanken hat, die immer betonte, dass es und seine vier Schwestern schön seien. Wek kann sich deshalb nicht vorstellen, "nach Hause zu kommen und sich unattraktiv zu fühlen". Sie berichtete weiter: "Ich könnte mir nicht vorstellen, nach Hause zu kommen und mich mit meiner Hautfarbe und meinen Zügen unattraktiv zu fühlen. Ich kenne die Frau, die ich bin."

Das sudanesische Model wird die disjährigen Fashion Awards in der Royal Albert Hall in London moderieren, bei denen Muiccia Prada einen Preis für ihre außerordentlichen Errungenschaften und ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der Mode erhalten wird. Prada wird bei der Zeremonie auf ihre Kollegen Donatella Versace, Ralph Lauren, Karl Lagerfeld und Manolo Blahnik sowie den Chefredakteur der britischen ‚Vogue‘, Edward Enninful, treffen. Letzterer hatte Muiccia Prada zuvor als "ein Genie" bezeichnet.

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