Mitte November hatte sich Top-Model Alena Gerber (32) mit Corona infiziert und musste anschließend für zwei Wochen in Quarantäne. Bei einer Vernissage der Künstlerin Juliane Golbs (34) in Hamburg zeigte sich Alena nun erstmalig nach der unfreiwilligen Zwangspause wieder in der Öffentlichkeit und sprach über ihre Erkrankung und die Quarantäne.

Alena Gerber hat die Quarantäne gut genutzt

"Es geht mir sehr gut, ich habe keine gesundheitlichen Nachwehen und fühle mich fit, Gott sei Dank", berichtete sie erleichtert im Interview mit 'Bild' und fügte hinzu: "Wir waren zwei Wochen in Quarantäne, haben uns die ganze Zeit gesund gefühlt, deshalb war es gar nicht so einfach, zu Hause eingesperrt zu sein."

Trotzdem habe sie versucht, das Beste aus den 14 Tagen zu machen und die gemeinsame Zeit mit Ehemann Clemens und ihrer Tochter (3) zu nutzen. "Wir haben die freie Zeit super genutzt und viel Kuschelzeit als Familie verbracht, zum allerersten Mal Disney-Filme geschaut, das Haus ausgemistet, aufgeräumt. Von daher waren es nicht die schlechtesten zwei Wochen …."

"Ich sehe aus wie eine Bohnenstange"

Auf Instagram hatte das Model seinen Anhängern regelmäßig Updates über seinen Gesundheitszustand gegeben. Glücklicherweise hatte Alena einen sehr milden Verlauf: Kopfschmerzen und ein kurzzeitiger Verlust des Geschmackssinns seien die einzigen Symptome gewesen. Letzteres fand die ohnehin schon sehr schlanke Alena allerdings nicht so witzig, da sie dadurch an Gewicht verlor. "Ich sehe schon aus wie eine Bohnenstange, obwohl ich mir echt Mühe gebe, genug zu essen", berichtete sie auf Instagram. Doch zum Glück hielt dieser Zustand nicht lange an: "Zwei Tage später konnte ich schon wieder ein bisschen riechen und schmecken, heute ist es nochmal ein kleines bisschen besser."

Mittlerweile ist Alena Gerber wieder komplett genesen und genießt die wiedergewonnene Freiheit.

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